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Sabtu, 22 Maret 2014

warum feiern die moslems kein weihnachten?




Ben Scott


immerhin ist jesus ja auch für die moslems ein heiliger prophet


Answer
Zunächst einmal taucht die Frage auf, wann denn überhaupt der wirkliche Geburtstag von Jesus war. Die Katholiken und Evangelischen feiern z. B. im Dezember, die Orthodoxen und Kopten im Januar. Und Wissenschaftler unserer Zeit vertreten die Auffassung, dass auf Grund der vorliegenden astronomischen Hinweise der Zeitpunkt auf Basis der Sternenkonstellation gar nicht im Winter hätte sein können, sondern vielmehr im Sommer liegen müsse. Es ist ja auch kein Geheimnis, dass das Weihnachtsfest erst im 4. Jahrhundert an die Stelle des bis dahin gefeierten Sonnenwendfestes trat.
Im Islam gibt es nur zwei Feste: das Opferfest zur Zeit der Pilgerfahrt und das Fest am Ende des Fastenmonats Ramadan. Dass einige Muslime in der heutigen Zeit auch den Geburtstag des Propheten Muhammad, der als Ãberbringer des Koran natürlich eine zentrale Figur im Leben eines Muslim bildet (wie dies der Fall mit Jesus bei den Christen ist), feiern, ist darüber hinaus eine Sitte, die erst einige Jahrhunderte nach dem Tode dieses Propheten auftauchte. Deshalb lehnen einige Muslime es auch ab, den Geburtstag Muhammads zu feiern.
Ein gläubiger Muslim, der den Geist des Islam versteht, sollte des Propheten Muhammad täglich dadurch gedenken, dass er ein Leben entsprechend der islamischen Lehre führt.
Im übrigen verehrt ein Muslim alle Propheten. Wenn man all deren Geburtstage feiern wollte, gäbe es sicher Probleme mit den Arbeitgebern.

Was bedeutet Kismet für einen Moslem ?




Tifi


Verzeiht mir, ich bin nur ein Leser von Büchern.
Steht da was im Koran ?



Answer
Ich bin Moslem

Als Kismet bezeichen wir die Dinge die einem passiert sind oder passieren werden (=Schicksal).

Beispielsätze aus dem Türkischem

Bu senin kismetin degilmis.
Das heiÃt so viel wie : Das war nicht für dich vorgesehen.

Cok kismetsizsin.
Das bedeutet einfach so viel wie: Du hast echt viel Pech.

Wenn du es nicht ganz verstanden hast, kann ich dir noch einpaar Beispiele geben;)

Ja im Kuran (Koran auf deutsch) steht es auch drin-hier in türkisch:

5:3 -LeÅ, kan, domuz eti, Allah'tan baÅkasının adı anılarak kesilen; boÄulmuÅ, vurulmuÅ, yukardan düÅmüÅ, boynuzlanmıÅ, canavar yırtmıŠolup da canlı iken kesmedikleriniz; dikili taÅlar (putlar) üzerine boÄazlanan hayvanlar ve fal oklarıyla KISMET (Åans = GLÃCK) aramanız size haram kılındı. Bunların hepsi doÄru yoldan çıkmaktır. Bugün kâfirler, dininize karÅı ümitsizliÄe düÅmüÅlerdir. Onlardan korkmayın, benden korkun. Bugün dininizi kemale erdirdim, size nimetimi tamamladım. Size din olarak İslâmı beÄendim. Kim açlıktan daralır, günaha istekle yönelmeden bunlardan yemek zorunda kalırsa, ona günah yoktur. Ãünkü Allah baÄıÅlayan, merhamet edendir.

wie kann ein moslem zum christentum konvertieren?




Yildiz aus


wie muss er vorgehen?
mir geht es dabei eher darum, wie er dabei aus dem alten glauben rauskommt.
aus dem druck, dem die moslems alle aussteiger aussetzen....
feyyaz: und nun? was hat der pharao mit mir zu tun?



Answer
Im Islam ist es dem Muslim verboten, seine Religion zu wechseln. Kein Muslim darf aus seiner Religion austreten. Nicht-Muslime dürfen zu keiner anderen Religion als dem Islam wechseln und niemand hat das Recht, überhaupt keiner Religion anzugehören.

Abfall vom Glauben nennt man Apostasie. Für die Apostaten sieht das klassische islamische Recht die Todesstrafe vor. Das islamische Recht bezieht sich dabei auf den âhadithâ, die Sprüche des Propheten. Dort steht geschrieben: âTötet jeden, der seine Religion wechselt.â Oder âWer sich von euch abwendet, soll sterben.â

Historisch gesehen, wurde zu Mitte des 19. Jahrhunderts die Todesstrafe gegen Abtrünnige abgeschafft. Fakt ist jedoch, dass es in islamischen Ländern immer wieder zu Fällen von Lynchjustiz gegenüber Konvertierten kommt.

In der Türkei verlieren bekennende Konvertiten ihren gesellschaftlichen Status. Sie finden kaum Arbeit oder Wohnung. Die Islamwissenschaftlerin Rita Breuer schreibt: âDramatisch ist oft der Verlust des Familienverbandes. Viele Konvertiten sehen vor diesem Hintergrund in der Emigration den einzigen Ausweg, doch selbst in ihrem europäischen Gastland werden sie noch gröÃte Vorsicht im Kontakt zu islamischen Gruppierungen walten lassen. Ganz frei von Angst ist wohl keiner von ihnen.â

Doch in den letzten Jahren gibt es aus der Türkei auch wieder schärfere Töne. Die türkische Zeitschrift Mektup (Oktober 2002)â von Frauen gemacht und wohl überwiegend von Frauen gelesen schreibt über das Thema: âDie islamische Lehre besagt, dass die Menschen nicht zur Annahme des Glaubens gezwungen werden dürfen, aber er lässt auch nicht die Freiheit, den islamischen Glauben zu verleugnen und wieder zu verlassen. Denn dieser ist gekommen, um wieder Ordnung in die verdorbene Gesellschaft zu bringen, und er ist die Religion, die Gott erwählt hat. Mit dem hadith âTöte diejenigen, die sich von der Religion abwendenâ, hat der Prophet uns wissen lassen, dass der Glaubensabtrünnige getötet werden darfâ.

Da der Abfall vom Islam für die Muslime ein schweres Vergehen ist, werden natürlich auch christliche Aktivitäten in der Türkei argwöhnisch betrachtet, Ansätze zur Mission werden rigoros verfolgt:

Noch Jahre nach der Erdbebenkatastrophe in der Türkei wurde den europäischen Helfern in türkischen Zeitungen unterstellt, sie kämen eigentlich nur um durch die Hilfe christliche Mission zu betreiben. Es kommt immer wieder zu Anzeigen und Gerichtsverhandlungen gegenüber christlichen Pfarrern, die angeblich Muslime zum Christentum bekehrt haben. Letztes Jahr wurde ein Kapuzinerpater in Istanbul angezeigt, weil er einen Türken, der das ausdrücklich wollte, getauft hat.



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Jumat, 21 Maret 2014

Wie beten die Moslems?




Marina


ich hab das immernoch nicht so richtig verstanden wie die beten..
kann mir das jemand erklären???
und was heisst richtung Mekka???
und dauert ein gebet wirklich so lange??Was passiert wenn man mal vergisst zu beten



Answer
Salam!

Das private Gebet und das Gebet in der Moschee unterscheidet sich grundsätzlich hinsichtlich seines Ablaufs, denn der Imam muss auf viele Gemeindemitglieder Rücksicht nehmen.

Uns Schiiten wird oft vorgeworfen, dass wir nur drei Mal am Tag beten würden: das ist nur teilweise richtig, denn z.B. unser Imam betet an einem Tag häufiger, als ein Sunnite einschlieÃlich seiner Sunna-Gebete in der ganzen Woche!
http://iz-sn.de.tl/Warum-kombinieren-Schiiten-Gebete-f-.htm
http://www.al-islam.org/nutshell/files/combine-de.pdf

Tschuldigung, bin z.Z. im Urlaub, kann jeweils nicht lange im Netz bleiben.


Nachtrag:

"Ein Mann betrat die Moschee während der Gesandte Gottes in der Ecke der Moschee saÃ. Da sagte er: Lehre mich, Gottes Gesandter! Er sprach: Wenn du dich zum Gebet erhebst, so reinige dich mit reichlich Wasser. Wende dich dann in Richtung der Kaba und sage: Allahu Akbar (Gott ist der gröÃte). Danach rezitiere aus dem Koran, was dir möglich ist und beuge dich danach bis du in der Beugung (Ruku) ruhst. Danach richte dich auf, bis du wieder gerade stehst. Dann werfe dich nieder (Auf Knie, Hände und Stirn) bis du ruhst. Richte dich dann wieder auf, bis du ruhig sitzt, und werfe dich wieder nieder, bis du ruhst, und richte dich danach wieder auf, bis du ruhig sitzt. Dann erhebe dich wieder, bis du gerade stehst, und verfahre weiter in dieser Weise das ganze Gebet hindurch."
[von Abu Huraira; bei Buchari und Mischkat]

"Abu Humaid As-Saidi berichtete: Ich war der von euch, der das Gebet von Gottes Gesandtem am besten im Gedächtnis behielt. Wenn er 'Allahu Akbar' sagte, sah ich ihn seine Hände zu den Schultern heben, und wenn er Ruku machte, umfasste er seine Knie mit seinen Händen, und er brachte dabei seinen Rücken in eine Ebene mit seinem Kopf. Und wenn er seinen Kopf wieder erhob, stand er aufrecht bis jeder Rückenwirbel wieder in seiner ursprünglichen Stellung war. Und wenn er Sadschda (die Niederwerfung) machte, berührte er den Boden mit weder gespreizten noch zur Faust geballten Händen, und er richtete seine FuÃzehen zur Gebetsrichtung aus. Und wenn er nach zwei Gebetsabschnitten (Rakat) sitzende Stellung einnahm, saà er auf seinem linken Fuà und lieà seinen rechten aufrecht stehen. Und wenn er nach der letzten Rakat saÃ, zog er seinen linken Fuà nach vorn, lieà den anderen aufrecht und saà auf seinem GesäÃ."
[bei Buchari]

"Der Gesandte Gottes hat gesagt: Wenn einer von euch eine Moschee betritt, soll er zwei Raka beten, bevor er sich hinsetzt."
[von Abu Qatada As-Salami; bei Tirmidi]

"Während die Leute in Quba beim Morgengebet waren, kam jemand zu ihnen und sagte: Dem Gesandten Gottes wurde in der Nacht ein Teil des Koran herabgesandt und ihm wurde befohlen, sich zur Kaba zu wenden. Da wandten sie sich ihr zu, ihre Gesichter waren zuvor nach Palästina gerichtet. So drehten sie sich zur Kaba."
[von Abdullah Ibn Umar; bei Buchari]

"Der Gesandte Gottes hat gesagt: Wenn jemand von euch den Menschen vorbetet, soll er das Gebet leicht machen, denn unter ihnen sind Schwache, Alte, Kranke und Leute, die etwas Dringendes zu erledigen haben. Und wenn einer von euch allein betet, so soll er es so lange machen, wie er will."
[von Abu Huraira; bei Buchari und Muslim]

"Uthman Ibn Abi Al-As sagte: Gesandter Gottes, mach mich zum Imam der Leute. Er sagte: Du bist ihr Imam. Richte dich nach dem Schwächsten von ihnen und nimm dir einen Gebetsrufer, der für seinen Ruf zum Gebet keinen Lohn nimmt."
[bei Abu Dawud]

"Der Gesandte Gottes hat gesagt: Ich stehe auf zum Gebet und will es lang machen, aber dann höre ich ein Kind weinen und mache mein Gebet kurz, aus Abneigung dagegen, es seiner Mutter schwerzumachen."
[von Abu Qatada; bei Buchari]

"Der Gesandte Gottes sagte: Es gibt kein gültiges Gebet für den, der nicht die Fatiha des Korans rezitiert hat."
[von Ubada; bei Buchari]

"Der Prophet sagte: Wenn jemand ein Gebet vergessen hat, soll er beten, wenn er daran denkt. Es gibt keine Sühne dafür, auÃer der, dass man das Gebet nachholt. Gott sagt im Koran: Verrichtet das Gebet zu meinem Gedenken."
[von Anas; bei Buchari]

"Der Gesandte Gottes hat gesagt: Gabriel hat mich zweimal beim Hause im Gebet geleitet; und er betete das "Zuhr" (Mittagsgebet) mit mir, als die Sonne den Meridian überschritten hatte und der Schatten so schmal wie ein Sandalenband war, und er betete das "Asr" (Nachmittagsgebet) mit mir, als die Schatten so lang wie die Gegenstände selbst waren, und er betete das "Maghrib" (Abendgebet) mit mir, wenn der Fastende sein Fasten bricht, und er betete das "Ischa" (Nachtgebet) mit mir, als die Dämmerung vergangen war, und er betete das "Fadschr" (Morgengebet) mit mir, wenn dem Fastenden Essen und Trinken verwehrt sind. Am nächsten Tag betete er das "Zuhr" mit mir, als sein Schatten so lang wie er selbst war, und er betete das "Asr" mit mir, als sein Schatten zweimal so lang wie er selbst war, und er betete das "Maghrib" mit mir, wenn der Fastende sein Fasten bricht, und er betete das "Ischa" mit mir, als ein Drittel der Nacht vergangen war, und er betete das "Fadschr" mit mir, als die Mörgenröte erstrahlte. Dann wandte er sich zu mir und sagte: O Mohammed, dies sind die Zeiten der Propheten vor dir, und die Zeiten der fünf täglichen Gebete sind zwischen diesen beiden Zeiten.
[von Ibn Abbas; bei Ahmad, Abu Dawud, Tirmidi und Mischkat]


Was ich hier noch vermisse, ist die "Wascherei" vor dem Gebet:

"Der Gesandte Gottes hat gesagt: Der Schlüssel zum Paradies ist das Gebet, und der Schlüssel zum Gebet ist die Reinigung."
[von Dschabir; bei Ahmad und Mischkat]

"Der Gesandte Gottes hat gesagt: Ein Gebet ohne Reinigung wird nicht angenommen und auch nicht Almosen von durch Betrug erworbenem Vermögen."
[von Ibn Umar; bei Muslim und Mischkat]

"Der Gesandte Gottes hat gesagt: Derjenige hat keine Reinigung, der nicht den Namen Gottes dabei erwähnt."
[von Said Ibn Zaid; bei Tirmidi und Mischkat]


Was zu den Gebeten wichtig ist, steht in der Sunna des Propheten Mohammed [Gottes Segen mit ihm!], leider oft widersprüchlich, falsch oder von Dummschwätzern überliefert (Abu Huraira), sowie im Koran, der dies alles wieder über den Haufen wirft!
Kleine Auswahl:
http://koransuren.de/hadith/sahih_bukhari.html
http://www.koransuren.de/albayan/albayan.html


Das Gebet der Muslime ist ein weitläufiges Thema, zu jedem Detail (Waschungen, Gebetszeiten, Anzahl der Gebetsabschnitte je Gebet, laut und leise gesprochene Pflichtgebete und die je Rechtsschule unterschiedliche Zahl der freiwilligen Gebete, Kleiderordnung, etc.) lieÃe sich ein Buch zusammentragen. Du solltest, wenn Du Dich dafür interessierst, mehrere Fragen dazu stellen!

http://freenet-homepage.de/yusuf3/data/tmp27.gif

ich mag die (meisten) moslems nicht?

Q. ich finde ihre extremen anschauungen oft sehr anstössig und unangebracht.
wie kann ich lernen sie zu akzeptieren? ich hab öfter mal mit welchen zu tun und kann ihnen nicht aus dem weg gehen, obwohl ich das gerne würde.


Answer
Jerry du musst sie nicht mögen
und sie dich genauso wenig :)

MOSLEM sein ist keine Krankheit genauso wenig andere Religionen :)
Mag sein das deine SICHT der Dinge anders sind
aber
LEBEN UND LEBEN LASSEN

deshalb bist du kein MOSLEM weil du es nicht nachvollziehen kannst
und sie sind es weil sie sich damit verbunden fühlen !

SO GEHT ES IN ALLEN RELIGIONEN ZU
es gibt die EXTREMEN unter ihnen und die Normal gläubigen :)
aber den Menschen wegen seiner Religion abzustempeln wäre nicht gut,und zeigt auch kein RESPEKT vor anders denkenden :)

und ich kenne viele Moslems :) und sie sind VÃLLIG O.K.
wie CHRISTEN UND ANDERS GLÃUBIGE AUCH !!!


Alles extreme ist übertrieben und in meinen Augen zu fanatisch :) und Fanatiker haben selten mit nicht gläubigen Kontakt :)
also sind sie normal und du siehst es a bissel übertriebener vielleicht :)


EGAL wie dem auch sei- DU BIST KEIN MOSLEM deshalb musst du sie nicht verstehen aber HASSEN brauchst du sie genauso wenig :)

ALLES LIEBE
özlem


(Frohe Weihnachten und ein Guten rutsch ins neue Jahr))

Wer ist ein Muslim ?

Q. Wer ist ein Muslim?

Ich bin muslim und verstehe nicht wie einige sagen können: ... ist auch muslim und hat ne Freundin und trinkt Alkohol. Man ist doch nicht muslim nur weil seine Eltern welche sind.

Ein Muslim ist eine Lebensweise, die man erst mal haben muss, um überhaupt sagen zu können ich bin muslim.


Answer
ein muslim ist ein mensch, der sich auf dem falschen weg befindet. einer der meint, alle menschen müssten diesen falschen weg einschreiten und ihn dabei begleiten. und manche muslime sind sogar bereit, diejenigen menschen, die sie nicht auf ihrem weg begleiten wollen, mit gewalt dazu zu zwingen oder sie zu vernichten. ein muslim ist bereit, auf seinem falschen weg alle denkbaren regeln der unterwerfung zu akzeptieren.

ein muslim ist nicht in der lage zu erkennen, dass er auf dem falschen weg ist. und wenn der weg zu ende geht, dann hat er pech gehabt, weil er viele schöne und glücklich machende dinge nicht erleben durfte. zwar meint er, der weg gehe auch weiter, wenn er schon lange gestorben sei aber das ist nur einbildung. er ist sterblich wie jeder andere mensch und sein körper vergeht nach seinem tod wie der körper jedes anderen sterblichen wesens. und nichts, aber auch gar nichts, bleibt übrig.

cx



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Senin, 17 Maret 2014

Wer ist ein Muslim ?

Q. Wer ist ein Muslim?

Ich bin muslim und verstehe nicht wie einige sagen können: ... ist auch muslim und hat ne Freundin und trinkt Alkohol. Man ist doch nicht muslim nur weil seine Eltern welche sind.

Ein Muslim ist eine Lebensweise, die man erst mal haben muss, um überhaupt sagen zu können ich bin muslim.


Answer
ein muslim ist ein mensch, der sich auf dem falschen weg befindet. einer der meint, alle menschen müssten diesen falschen weg einschreiten und ihn dabei begleiten. und manche muslime sind sogar bereit, diejenigen menschen, die sie nicht auf ihrem weg begleiten wollen, mit gewalt dazu zu zwingen oder sie zu vernichten. ein muslim ist bereit, auf seinem falschen weg alle denkbaren regeln der unterwerfung zu akzeptieren.

ein muslim ist nicht in der lage zu erkennen, dass er auf dem falschen weg ist. und wenn der weg zu ende geht, dann hat er pech gehabt, weil er viele schöne und glücklich machende dinge nicht erleben durfte. zwar meint er, der weg gehe auch weiter, wenn er schon lange gestorben sei aber das ist nur einbildung. er ist sterblich wie jeder andere mensch und sein körper vergeht nach seinem tod wie der körper jedes anderen sterblichen wesens. und nichts, aber auch gar nichts, bleibt übrig.

cx

heisst es Muslime oder Moslems??




SCHWABE


Einmal wird das, egal in welchen Printmedien als Muslime geschrieben, dann wieder als Moslems. Was denn nun? Wo ist der Unterschied?


Answer
Schlag bei "Moslem" nach:

Mos|lem, der; -s, -s arab. (Anhänger des Islams); vgl. auch
Muslim;

Dann schlag bei "Muslim" nach:

Mus|lim, der; -[s], Plur. -e und -s (fachsprachlich für Moslem);

Du könnstest noch "Mohammedaner" sagen::

Mo|ham|me|da|ner nach dem Stifter des Islams, Mohammed, um 570-632 n.Chr. der; -s, -: veraltende Bez. für: ­Moslem.

und Muselman:

Mu|sel|man ['mu:z(e)lma:n], der; -en, Muselmanen arab.; verderbt aus Moslem (veraltet für Anhänger des Islams); vgl. Moslem und Muslim;

Sagst du also "Muselman", so bist du ein sprachlich Konservativer, sagst du Moslem, bist du auf der Höhe der Zeit, sagst du Muslim, so zeigst du, dass du dich mit Religionsgeschichte beschäftigt hast.;-]

"Mohammedaner" schätzen die Moslems oder Muslime nicht, da Mohammed im Islam nicht so eine Rolle spielt wie Jesus bei den Christen. Mohammed ist "nur" Prophet, kann also nicht namensgebend sein.

Eine Frage an Deutsche Moslem-Konvertiten?




Der lieben


Da Ihr ja zum Muselmanentum konvertiert seid, seid Ihr auch mit der Scharia einverstanden ?
Haltet Ihr es nach Eurem neuen Glauben für richtig und angemessen, das zum Beispiel Kleinkriminellen GliedmaÃen amputiert werden, Aussteiger getötet, "unzüchtige" Frauen zu Tode gesteinigt ?

War Euch bewuÃt, als zweite Frage, zu welcher Richtung/"Konfession" des Muselmanentum´s Ihr konvertiert, zum Sunnismus, zu den Schiiten oder einer Anderen Richtung, habt Ihr Euch VORHER Gedanken gemacht dazu ?

Würdet Ihr als zum Muselmanentum konvertierte deutsche Frau auch eine "Ehe" nach Muselmanentradition als Viertfrau schlieÃen oder die Zweit- oder Drittfrau Eures Gebieter´s akzeptieren ?
@Schrebergärtchen, Falschmeldung.
Muselmane und Musel - MANN sind zweierlei.
Muselmane ist eine etwas veraltete, aber dennoch nach wie vor gültige Bezeichnung für die Anhänger des Wüstenprediger´s Mohammed.
Wikipedia sagt dazu :
âMuselmann, ein Nahme, welchen sich die Anhänger Mahomed' s, oder die im gemeinen Leben sogenannten Türken selbst beylegen, und im Arabischen eigentlich Moslemim, d. i. Bekenner des Islam, oder wahren Glaubens, welchen Nahmen Mahomed seiner Lehre schon im Jahre 612 gab

Es ist eine SELBST - Bezeichnung.
Wenn Du KZ-Sprache benutzen willst, so ist das DEINE Sache.
@Feilix, natürlich kenne ich das. "Religion" geht jeden mich, geht Jeden an, solange sie nicht in die Schranken gewiesen.
Wer weg sieht, wer ignoriert, wer gar toleriert und untätig zusieht - macht sich zum Mit-Täter durch Unterlassung. Das gilt AUCH für "Religion", Felix.
@1981, DANKE für Dein erschütterndes Outing !!
Ich hätte NICHT erwartet, das sich eine "deutsche" Konvertitin mit dem zu Tode Steinigen, dem Hände-Abhacken und der Ermordung von Islam-Aussteigern voll und ganz einverstanden erklärt.
Denn genaus DAS hast Du hier getan.
Du nennst das sogar "gott" - gewollt und gesellschaftlich "sinnvoll".
Wie tief kann man sinken ?
Ps.
Hast Du schon einen Steinhaufen gesammelt, es könnte ja sein das nächsten Diensstag eine "gott" - gefällige Steinigung angesagt ist ?



Answer
Viele wissen da nicht, auf was sie sich da einlassen. Besonders die Frauen nicht, die konvertieren.

Denen wird das "Paradies" vorgegaukelt, dann diese schönen, langen mit Gold verzierten Kleidchen. Dann der ganze Schmuck, usw.

Und wenn´s dann hart auf hart kommt, z. B.: Wenn ein Moslem dann sogar den christlichen Familienangehörigen beschimpft, muss die Konvertierte ihre Klappe halten, weil sonst hat der Mann das Recht, seine Frau "zu züchtigen", also ihr eine zu klatschen.

Religion und Glaubenszeug halte ich eh für doof, echt.

Ausserdem finde ich es vom Islam eh schon krass, wenn sich ein z. B. Christ in eine Muslima verliebt und sie heiraten würde, erst mal konvertieren muss.

Religion und Politik sind die 2 schlimmsten H...ren auf der Welt, die die Leute entzweien und gerade aus diesen Gründen es Kriege gab, Kriege gibt und immer Kriege geben wird.

Das sind arme Leute, die sich ihr Leben von einem toten Mohammed und Jesus (auch von der Kirche und Moschee erfundenen Gott) rumkommandieren lassen.

Echt Schade sowas. Dabei könnte man doch so schön in Frieden leben, wenn auf der ganzen Welt Gleichberechtigung herrschen würde.
Im Islam gibt es diese aber erst Recht nicht.

Aber: Soll jeder umsteigen, draufsteigen auf was er will, solange man mich und die Meinigen in Ruhe lässt.
Ein streng Gläubiger, der nur Religion im Kopf hat, gehört eh nicht zu meinem Freundeskreis und so einen würd ich auch net ins Haus lassen, der mir "den Kopf waschen" möchte. Der fliegt gleich hochkantig zur Tür hinaus, wenn er Gott, Bibel, Koran in meiner Wohnung als Sprechthema auswählt.

MfG

Gina M.

Edit:

Liebe @ano1981: Dann sag mir doch mal bitteschön eines: Warum darf eine Muslima laut Koran keinen "Andersgläubigen" heiraten? Warum ist das Haram, wenn sich eine Muslima in einen Christen verliebt, oder gar von ihm schwanger wird? Warum zwingen dann viele Eltern klammheimlich ihre Töchter, dieses "ungläubige Kind" abzutreiben und zerren es dann zum nächsten Gynekologen, um das Jungfernhäutchen wieder herzustellen?
Warum dann diese Ehrenmorde, wenn die Tochter nicht so pariert, wie Vater oder Bruder sagen?
Warum werden weibliche Familienangehörige von ihren Familien verstossen, wenn sie ihre eigenen Köpfe durchsetzen?

Ich wünsche dir von Herzen alles Gute und Friedliche in deiner auserwählten Religion. Ich weiss nicht, ob du Kinder hast, ob du eine Tochter hast, aber du wirst sehen, dass deine Tochter nur den Mann heiraten darf, für den sich DEIN MANN entscheidet, und NICHT DU! Dein "Schwiegersohn in spe", falls du mal einen haben solltest eines Tages, darf nur Moslem sein.
Oder darf dein Schwiegersohn mal Atheist sein, Christ sein oder Sonstiges?
Und was wirst du als Ehefrau tun, wenn sich deine Tochter dann vielleicht doch in einen Atheisten verliebt? Und dein muslimischer Ehemann aber sagt: "Entweder du machst Schluss mit diesem Typen oder du bist nicht mehr meine Tochter." ?

Du selbst, falls dein Ehemann deine (euere Tochter) aus dem Haus werfen sollte und sich von ihr lossagen sollte, wird er dir auch verbieten, mit ihr Kontakt zu haben. Ansonsten fliegst auch du aus dem Haus. Und das nicht einfach so, sondern zuerst bekommst du mächtig Ãrger, falls du deine Tochter über deinen Mann stellen solltest, bis hin zu Gewalt, wenn du deine Stimme ihm gegenüber erheben solltest, und dann kannst du gehen.

Schliesslich weiss ich wovon ich rede: Mein Mann ist glücklicherweise nur auf´m Papier Moslem, aber ein paar seiner guten Freunde sind so, wie ich beschrieben habe. Eine Tochter des Bekannten hat sich nur in ihren Berufsschulkollegen verguckt, hat er sie gleich in Richtung Heimat geschickt, weil er nicht damit einverstanden war, dass seine Tochter mit einem Christen zusammen kommen könnte.

Sind nur ein paar Beispiele. Möchte nur hoffen, dass deine Kinder mal in Freiheit gross werden können.



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Rabu, 12 Maret 2014

Warum werden Moslems so gehasst vom Westen?




levi


weil sie anders sind, sich anders kleiden oder weil sie kein Schweinefleisch essen? Oder weil sie nicht an die Dreifaltigkeit glauben?


Answer
Levi interessanter Name.

Item, warum werden Moslems so gehasst?

Weil viele Frauen aus dem Westen die einen Moslem geheiratet haben, geschlagen wurden, Kinder entführt wurden. Gewalt in den Schulen ist, seit ein grosser Anteil Moslems in den Schulen sind, spezielle integrations Projekte finaziert und realisiert werden müssen, damit man friedlich zusammen leben kann, die Bürger im eigenen Land die Kreuze aus den eigenen Schulen entfernen müssen, dafür aber Musilimische Frauen darum kämpfen das Kopftuch als Lehrerin in den Schulen tragen zu dürfen, wobei man doch erst das Kreuz entfernt hat, weil man religionsneutral unterrichten will und nun soll man aber trotzdem Kopftücher akzeptieren?
Weil man als intolerant und rassistisch bezeichnet, wird wenn man erwartet, dass sie sich unseren Sitten anpassen das bedeutet überhaupt nciht, dass sie Schweinefleisch essen müssen, es gibt auch viele Christen die kein Schweinefleisch essen, aber dass man die Sprache lernt, an den Elternabenden teilnimmt, dass man Kinder nicht zwingt, jemanden zu heiraten den sie nicht wollen, seine Kinder, Schwester nicht umbringt, wenn sie anders leben will, man nicht einfach schlagen kann, wenn es nicht so läuft wie man will, ständiges Fluchen nicht gerade von Intelligenz zeugt usw.

Dies sind alles Beispiele, die nicht alle betreffen, denn es gibt viele Moslems, die super integriert sind und sich besser angepasst haben und mehr für den Staat tun, als mancher, der in dieser Region geboren wurde, aber es gibt eben auch viel andere und die fallen negativ auf, brauchen viel Geld für die Integration und die schlägt oft fehl.

Ich habe mal in einem Haus gewohnt, da waren fast nur Ausländer und ich habe nie Vorurteile, auch wenn dies nicht so klingt, werde ich nachher noch besser erklären.

In diesem Haus, musste man wirklich alles anbinden, denn sonst war es kaputt oder gestohlen, das machte mich schon traurig und leider höre ich das von allen SEiten.

Ich habe an vielen Projekten von Integration für Fremdsprachigen mitgearbeitet und war immer bemüht auch im Interesse von den Kindern einen guten Dialog zu führen.

Leider ist es hier in der SChweiz so, dass ein normaler Unterricht nicht mehr möglich ist und sehr viel Gewalt an den Schule herrscht und viele die es sich finanziell leisten können, in Gegenden ziehen, wo der Ausländeranteil gering ist.

Viele sind am Anfang ohne Vorurteile und denken, dass es doch machbar sein müsste, dass man diese Kinder integriert und ein normaler Ablauf möglich ist, aber oft funktioniert es eben nicht, die Eltern sind nicht bereit etwas zu unternehmen und wehren sich gegen jeden Vorwurf.


Ich kenne viele Moslems, die bewusst in Gegenden ziehen, wo keine Ausländer oder speziell Moslems wohnen weil sie selber sagen, dass sich diese Menschen nicht anpassen und ihre Kinder darunter leiden.

Nun muss man schon auch sagen, dass man als Ausländer Gast in einem Land ist und sich darum auch anpassen sollte, allein aus Dankbarkeit, dass man Arbeit, Wohnung usw bekommt, wenn man dies ja in seinem Land bekommen würde, dann müsste man ja nicht das Land wechseln.

Nun anpassen bedeutet nicht die Religion wechseln, bedeutet nicht Schweinefleisch zu essen, aber es bedeutet, dass man die Sprache lernt, die Kinder in das soziale System integriert, sich bemüht die Grundwerte des Landes zu respektieren und sie zu leben.

Die Grundwerte hier, wiedersprechen nicht dem Islam, nur die Freiheit, die Teenager haben mit ihrer Sexualität usw, aber da gibt es auch so viele Eltern die dagegen ankämpfen und man sieht auch, dass diese Freiheit nicht sehr viel positives bringt.

Wenn ich in einem islamischen Land leben will, dann muss ich mich auch anpassen, ich kann nicht einfach leben und machen was ich will, schon aus Respeckt, meinem Gastland gegenüber werde ich das tun.

Ich habe mich ja freiwillig entschieden dort zu leben und darum entscheide ich mich auch freiwillig mich anzupassen.

Als ich in England studierte, musste ich mich auch an die steifen Bräuche der Engländer anpassen, das war überhaupt nicht mein Ding, aber ich war Gast.

Als ich nach dem Krieg im Kosovo tätig war, versuchte ich mich anzupassen, denn ich wollte nicht als eine überhebliche Schweizerin angeschaut werden, die denkt sie kann ihnen ihre Lebenseinstellung aufdrücken.

In Pakistan hatte ich aus Respeckt ein Kopftuch an, obwohl dies überhaupt nicht mit meiner Einstellung übereinstimmte.

Ich kann auch nicht einfach mit Schuhe in eine Mosche laufen, weil ich damit viele Menschen verletzten würde.

Religion hin oder her, wir allen sind verpflichtet uns anzupassen, denn sonst ist ein Miteinander nicht möglich und ich kann nicht in ein anderes Land gehen und denken, dass ich dort alles so machen kann, wie ich es für richtig halten, damit verletzte ich die Kultur und das Leben dieser Menschen.

Dabei spielt es keine Rolle, ob ich gut finden was sie machen oder nicht.

Ich habe mich entschieden dort zu leben, also muss ich auch akzeptieren, wie die Menschen in diesem Land sich entschieden haben zu leben und kann nicht erwarten, dass sie sich mir anpassen, denn ich bin Gast.

Ich hoffe, dass ich es so erklären konnte, dass es nicht falsch verstanden wird.

LG

Wie beten die Moslems?




Marina


ich hab das immernoch nicht so richtig verstanden wie die beten..
kann mir das jemand erklären???
und was heisst richtung Mekka???
und dauert ein gebet wirklich so lange??Was passiert wenn man mal vergisst zu beten



Answer
Salam!

Das private Gebet und das Gebet in der Moschee unterscheidet sich grundsätzlich hinsichtlich seines Ablaufs, denn der Imam muss auf viele Gemeindemitglieder Rücksicht nehmen.

Uns Schiiten wird oft vorgeworfen, dass wir nur drei Mal am Tag beten würden: das ist nur teilweise richtig, denn z.B. unser Imam betet an einem Tag häufiger, als ein Sunnite einschlieÃlich seiner Sunna-Gebete in der ganzen Woche!
http://iz-sn.de.tl/Warum-kombinieren-Schiiten-Gebete-f-.htm
http://www.al-islam.org/nutshell/files/combine-de.pdf

Tschuldigung, bin z.Z. im Urlaub, kann jeweils nicht lange im Netz bleiben.


Nachtrag:

"Ein Mann betrat die Moschee während der Gesandte Gottes in der Ecke der Moschee saÃ. Da sagte er: Lehre mich, Gottes Gesandter! Er sprach: Wenn du dich zum Gebet erhebst, so reinige dich mit reichlich Wasser. Wende dich dann in Richtung der Kaba und sage: Allahu Akbar (Gott ist der gröÃte). Danach rezitiere aus dem Koran, was dir möglich ist und beuge dich danach bis du in der Beugung (Ruku) ruhst. Danach richte dich auf, bis du wieder gerade stehst. Dann werfe dich nieder (Auf Knie, Hände und Stirn) bis du ruhst. Richte dich dann wieder auf, bis du ruhig sitzt, und werfe dich wieder nieder, bis du ruhst, und richte dich danach wieder auf, bis du ruhig sitzt. Dann erhebe dich wieder, bis du gerade stehst, und verfahre weiter in dieser Weise das ganze Gebet hindurch."
[von Abu Huraira; bei Buchari und Mischkat]

"Abu Humaid As-Saidi berichtete: Ich war der von euch, der das Gebet von Gottes Gesandtem am besten im Gedächtnis behielt. Wenn er 'Allahu Akbar' sagte, sah ich ihn seine Hände zu den Schultern heben, und wenn er Ruku machte, umfasste er seine Knie mit seinen Händen, und er brachte dabei seinen Rücken in eine Ebene mit seinem Kopf. Und wenn er seinen Kopf wieder erhob, stand er aufrecht bis jeder Rückenwirbel wieder in seiner ursprünglichen Stellung war. Und wenn er Sadschda (die Niederwerfung) machte, berührte er den Boden mit weder gespreizten noch zur Faust geballten Händen, und er richtete seine FuÃzehen zur Gebetsrichtung aus. Und wenn er nach zwei Gebetsabschnitten (Rakat) sitzende Stellung einnahm, saà er auf seinem linken Fuà und lieà seinen rechten aufrecht stehen. Und wenn er nach der letzten Rakat saÃ, zog er seinen linken Fuà nach vorn, lieà den anderen aufrecht und saà auf seinem GesäÃ."
[bei Buchari]

"Der Gesandte Gottes hat gesagt: Wenn einer von euch eine Moschee betritt, soll er zwei Raka beten, bevor er sich hinsetzt."
[von Abu Qatada As-Salami; bei Tirmidi]

"Während die Leute in Quba beim Morgengebet waren, kam jemand zu ihnen und sagte: Dem Gesandten Gottes wurde in der Nacht ein Teil des Koran herabgesandt und ihm wurde befohlen, sich zur Kaba zu wenden. Da wandten sie sich ihr zu, ihre Gesichter waren zuvor nach Palästina gerichtet. So drehten sie sich zur Kaba."
[von Abdullah Ibn Umar; bei Buchari]

"Der Gesandte Gottes hat gesagt: Wenn jemand von euch den Menschen vorbetet, soll er das Gebet leicht machen, denn unter ihnen sind Schwache, Alte, Kranke und Leute, die etwas Dringendes zu erledigen haben. Und wenn einer von euch allein betet, so soll er es so lange machen, wie er will."
[von Abu Huraira; bei Buchari und Muslim]

"Uthman Ibn Abi Al-As sagte: Gesandter Gottes, mach mich zum Imam der Leute. Er sagte: Du bist ihr Imam. Richte dich nach dem Schwächsten von ihnen und nimm dir einen Gebetsrufer, der für seinen Ruf zum Gebet keinen Lohn nimmt."
[bei Abu Dawud]

"Der Gesandte Gottes hat gesagt: Ich stehe auf zum Gebet und will es lang machen, aber dann höre ich ein Kind weinen und mache mein Gebet kurz, aus Abneigung dagegen, es seiner Mutter schwerzumachen."
[von Abu Qatada; bei Buchari]

"Der Gesandte Gottes sagte: Es gibt kein gültiges Gebet für den, der nicht die Fatiha des Korans rezitiert hat."
[von Ubada; bei Buchari]

"Der Prophet sagte: Wenn jemand ein Gebet vergessen hat, soll er beten, wenn er daran denkt. Es gibt keine Sühne dafür, auÃer der, dass man das Gebet nachholt. Gott sagt im Koran: Verrichtet das Gebet zu meinem Gedenken."
[von Anas; bei Buchari]

"Der Gesandte Gottes hat gesagt: Gabriel hat mich zweimal beim Hause im Gebet geleitet; und er betete das "Zuhr" (Mittagsgebet) mit mir, als die Sonne den Meridian überschritten hatte und der Schatten so schmal wie ein Sandalenband war, und er betete das "Asr" (Nachmittagsgebet) mit mir, als die Schatten so lang wie die Gegenstände selbst waren, und er betete das "Maghrib" (Abendgebet) mit mir, wenn der Fastende sein Fasten bricht, und er betete das "Ischa" (Nachtgebet) mit mir, als die Dämmerung vergangen war, und er betete das "Fadschr" (Morgengebet) mit mir, wenn dem Fastenden Essen und Trinken verwehrt sind. Am nächsten Tag betete er das "Zuhr" mit mir, als sein Schatten so lang wie er selbst war, und er betete das "Asr" mit mir, als sein Schatten zweimal so lang wie er selbst war, und er betete das "Maghrib" mit mir, wenn der Fastende sein Fasten bricht, und er betete das "Ischa" mit mir, als ein Drittel der Nacht vergangen war, und er betete das "Fadschr" mit mir, als die Mörgenröte erstrahlte. Dann wandte er sich zu mir und sagte: O Mohammed, dies sind die Zeiten der Propheten vor dir, und die Zeiten der fünf täglichen Gebete sind zwischen diesen beiden Zeiten.
[von Ibn Abbas; bei Ahmad, Abu Dawud, Tirmidi und Mischkat]


Was ich hier noch vermisse, ist die "Wascherei" vor dem Gebet:

"Der Gesandte Gottes hat gesagt: Der Schlüssel zum Paradies ist das Gebet, und der Schlüssel zum Gebet ist die Reinigung."
[von Dschabir; bei Ahmad und Mischkat]

"Der Gesandte Gottes hat gesagt: Ein Gebet ohne Reinigung wird nicht angenommen und auch nicht Almosen von durch Betrug erworbenem Vermögen."
[von Ibn Umar; bei Muslim und Mischkat]

"Der Gesandte Gottes hat gesagt: Derjenige hat keine Reinigung, der nicht den Namen Gottes dabei erwähnt."
[von Said Ibn Zaid; bei Tirmidi und Mischkat]


Was zu den Gebeten wichtig ist, steht in der Sunna des Propheten Mohammed [Gottes Segen mit ihm!], leider oft widersprüchlich, falsch oder von Dummschwätzern überliefert (Abu Huraira), sowie im Koran, der dies alles wieder über den Haufen wirft!
Kleine Auswahl:
http://koransuren.de/hadith/sahih_bukhari.html
http://www.koransuren.de/albayan/albayan.html


Das Gebet der Muslime ist ein weitläufiges Thema, zu jedem Detail (Waschungen, Gebetszeiten, Anzahl der Gebetsabschnitte je Gebet, laut und leise gesprochene Pflichtgebete und die je Rechtsschule unterschiedliche Zahl der freiwilligen Gebete, Kleiderordnung, etc.) lieÃe sich ein Buch zusammentragen. Du solltest, wenn Du Dich dafür interessierst, mehrere Fragen dazu stellen!

http://freenet-homepage.de/yusuf3/data/tmp27.gif

ich mag die (meisten) moslems nicht?

Q. ich finde ihre extremen anschauungen oft sehr anstössig und unangebracht.
wie kann ich lernen sie zu akzeptieren? ich hab öfter mal mit welchen zu tun und kann ihnen nicht aus dem weg gehen, obwohl ich das gerne würde.


Answer
Jerry du musst sie nicht mögen
und sie dich genauso wenig :)

MOSLEM sein ist keine Krankheit genauso wenig andere Religionen :)
Mag sein das deine SICHT der Dinge anders sind
aber
LEBEN UND LEBEN LASSEN

deshalb bist du kein MOSLEM weil du es nicht nachvollziehen kannst
und sie sind es weil sie sich damit verbunden fühlen !

SO GEHT ES IN ALLEN RELIGIONEN ZU
es gibt die EXTREMEN unter ihnen und die Normal gläubigen :)
aber den Menschen wegen seiner Religion abzustempeln wäre nicht gut,und zeigt auch kein RESPEKT vor anders denkenden :)

und ich kenne viele Moslems :) und sie sind VÃLLIG O.K.
wie CHRISTEN UND ANDERS GLÃUBIGE AUCH !!!


Alles extreme ist übertrieben und in meinen Augen zu fanatisch :) und Fanatiker haben selten mit nicht gläubigen Kontakt :)
also sind sie normal und du siehst es a bissel übertriebener vielleicht :)


EGAL wie dem auch sei- DU BIST KEIN MOSLEM deshalb musst du sie nicht verstehen aber HASSEN brauchst du sie genauso wenig :)

ALLES LIEBE
özlem


(Frohe Weihnachten und ein Guten rutsch ins neue Jahr))



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Senin, 24 Februari 2014

warum feiern die moslems kein weihnachten?




Ben Scott


immerhin ist jesus ja auch für die moslems ein heiliger prophet


Answer
Zunächst einmal taucht die Frage auf, wann denn überhaupt der wirkliche Geburtstag von Jesus war. Die Katholiken und Evangelischen feiern z. B. im Dezember, die Orthodoxen und Kopten im Januar. Und Wissenschaftler unserer Zeit vertreten die Auffassung, dass auf Grund der vorliegenden astronomischen Hinweise der Zeitpunkt auf Basis der Sternenkonstellation gar nicht im Winter hätte sein können, sondern vielmehr im Sommer liegen müsse. Es ist ja auch kein Geheimnis, dass das Weihnachtsfest erst im 4. Jahrhundert an die Stelle des bis dahin gefeierten Sonnenwendfestes trat.
Im Islam gibt es nur zwei Feste: das Opferfest zur Zeit der Pilgerfahrt und das Fest am Ende des Fastenmonats Ramadan. Dass einige Muslime in der heutigen Zeit auch den Geburtstag des Propheten Muhammad, der als Ãberbringer des Koran natürlich eine zentrale Figur im Leben eines Muslim bildet (wie dies der Fall mit Jesus bei den Christen ist), feiern, ist darüber hinaus eine Sitte, die erst einige Jahrhunderte nach dem Tode dieses Propheten auftauchte. Deshalb lehnen einige Muslime es auch ab, den Geburtstag Muhammads zu feiern.
Ein gläubiger Muslim, der den Geist des Islam versteht, sollte des Propheten Muhammad täglich dadurch gedenken, dass er ein Leben entsprechend der islamischen Lehre führt.
Im übrigen verehrt ein Muslim alle Propheten. Wenn man all deren Geburtstage feiern wollte, gäbe es sicher Probleme mit den Arbeitgebern.

Was bedeutet Kismet für einen Moslem ?




Tifi


Verzeiht mir, ich bin nur ein Leser von Büchern.
Steht da was im Koran ?



Answer
Ich bin Moslem

Als Kismet bezeichen wir die Dinge die einem passiert sind oder passieren werden (=Schicksal).

Beispielsätze aus dem Türkischem

Bu senin kismetin degilmis.
Das heiÃt so viel wie : Das war nicht für dich vorgesehen.

Cok kismetsizsin.
Das bedeutet einfach so viel wie: Du hast echt viel Pech.

Wenn du es nicht ganz verstanden hast, kann ich dir noch einpaar Beispiele geben;)

Ja im Kuran (Koran auf deutsch) steht es auch drin-hier in türkisch:

5:3 -LeÅ, kan, domuz eti, Allah'tan baÅkasının adı anılarak kesilen; boÄulmuÅ, vurulmuÅ, yukardan düÅmüÅ, boynuzlanmıÅ, canavar yırtmıŠolup da canlı iken kesmedikleriniz; dikili taÅlar (putlar) üzerine boÄazlanan hayvanlar ve fal oklarıyla KISMET (Åans = GLÃCK) aramanız size haram kılındı. Bunların hepsi doÄru yoldan çıkmaktır. Bugün kâfirler, dininize karÅı ümitsizliÄe düÅmüÅlerdir. Onlardan korkmayın, benden korkun. Bugün dininizi kemale erdirdim, size nimetimi tamamladım. Size din olarak İslâmı beÄendim. Kim açlıktan daralır, günaha istekle yönelmeden bunlardan yemek zorunda kalırsa, ona günah yoktur. Ãünkü Allah baÄıÅlayan, merhamet edendir.

wie kann ein moslem zum christentum konvertieren?




Yildiz aus


wie muss er vorgehen?
mir geht es dabei eher darum, wie er dabei aus dem alten glauben rauskommt.
aus dem druck, dem die moslems alle aussteiger aussetzen....
feyyaz: und nun? was hat der pharao mit mir zu tun?



Answer
Im Islam ist es dem Muslim verboten, seine Religion zu wechseln. Kein Muslim darf aus seiner Religion austreten. Nicht-Muslime dürfen zu keiner anderen Religion als dem Islam wechseln und niemand hat das Recht, überhaupt keiner Religion anzugehören.

Abfall vom Glauben nennt man Apostasie. Für die Apostaten sieht das klassische islamische Recht die Todesstrafe vor. Das islamische Recht bezieht sich dabei auf den âhadithâ, die Sprüche des Propheten. Dort steht geschrieben: âTötet jeden, der seine Religion wechselt.â Oder âWer sich von euch abwendet, soll sterben.â

Historisch gesehen, wurde zu Mitte des 19. Jahrhunderts die Todesstrafe gegen Abtrünnige abgeschafft. Fakt ist jedoch, dass es in islamischen Ländern immer wieder zu Fällen von Lynchjustiz gegenüber Konvertierten kommt.

In der Türkei verlieren bekennende Konvertiten ihren gesellschaftlichen Status. Sie finden kaum Arbeit oder Wohnung. Die Islamwissenschaftlerin Rita Breuer schreibt: âDramatisch ist oft der Verlust des Familienverbandes. Viele Konvertiten sehen vor diesem Hintergrund in der Emigration den einzigen Ausweg, doch selbst in ihrem europäischen Gastland werden sie noch gröÃte Vorsicht im Kontakt zu islamischen Gruppierungen walten lassen. Ganz frei von Angst ist wohl keiner von ihnen.â

Doch in den letzten Jahren gibt es aus der Türkei auch wieder schärfere Töne. Die türkische Zeitschrift Mektup (Oktober 2002)â von Frauen gemacht und wohl überwiegend von Frauen gelesen schreibt über das Thema: âDie islamische Lehre besagt, dass die Menschen nicht zur Annahme des Glaubens gezwungen werden dürfen, aber er lässt auch nicht die Freiheit, den islamischen Glauben zu verleugnen und wieder zu verlassen. Denn dieser ist gekommen, um wieder Ordnung in die verdorbene Gesellschaft zu bringen, und er ist die Religion, die Gott erwählt hat. Mit dem hadith âTöte diejenigen, die sich von der Religion abwendenâ, hat der Prophet uns wissen lassen, dass der Glaubensabtrünnige getötet werden darfâ.

Da der Abfall vom Islam für die Muslime ein schweres Vergehen ist, werden natürlich auch christliche Aktivitäten in der Türkei argwöhnisch betrachtet, Ansätze zur Mission werden rigoros verfolgt:

Noch Jahre nach der Erdbebenkatastrophe in der Türkei wurde den europäischen Helfern in türkischen Zeitungen unterstellt, sie kämen eigentlich nur um durch die Hilfe christliche Mission zu betreiben. Es kommt immer wieder zu Anzeigen und Gerichtsverhandlungen gegenüber christlichen Pfarrern, die angeblich Muslime zum Christentum bekehrt haben. Letztes Jahr wurde ein Kapuzinerpater in Istanbul angezeigt, weil er einen Türken, der das ausdrücklich wollte, getauft hat.



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Kamis, 13 Februari 2014

Was bedeutet Kismet für einen Moslem ?




Tifi


Verzeiht mir, ich bin nur ein Leser von Büchern.
Steht da was im Koran ?



Answer
Ich bin Moslem

Als Kismet bezeichen wir die Dinge die einem passiert sind oder passieren werden (=Schicksal).

Beispielsätze aus dem Türkischem

Bu senin kismetin degilmis.
Das heiÃt so viel wie : Das war nicht für dich vorgesehen.

Cok kismetsizsin.
Das bedeutet einfach so viel wie: Du hast echt viel Pech.

Wenn du es nicht ganz verstanden hast, kann ich dir noch einpaar Beispiele geben;)

Ja im Kuran (Koran auf deutsch) steht es auch drin-hier in türkisch:

5:3 -LeÅ, kan, domuz eti, Allah'tan baÅkasının adı anılarak kesilen; boÄulmuÅ, vurulmuÅ, yukardan düÅmüÅ, boynuzlanmıÅ, canavar yırtmıŠolup da canlı iken kesmedikleriniz; dikili taÅlar (putlar) üzerine boÄazlanan hayvanlar ve fal oklarıyla KISMET (Åans = GLÃCK) aramanız size haram kılındı. Bunların hepsi doÄru yoldan çıkmaktır. Bugün kâfirler, dininize karÅı ümitsizliÄe düÅmüÅlerdir. Onlardan korkmayın, benden korkun. Bugün dininizi kemale erdirdim, size nimetimi tamamladım. Size din olarak İslâmı beÄendim. Kim açlıktan daralır, günaha istekle yönelmeden bunlardan yemek zorunda kalırsa, ona günah yoktur. Ãünkü Allah baÄıÅlayan, merhamet edendir.

wie kann ein moslem zum christentum konvertieren?




Yildiz aus


wie muss er vorgehen?
mir geht es dabei eher darum, wie er dabei aus dem alten glauben rauskommt.
aus dem druck, dem die moslems alle aussteiger aussetzen....
feyyaz: und nun? was hat der pharao mit mir zu tun?



Answer
Im Islam ist es dem Muslim verboten, seine Religion zu wechseln. Kein Muslim darf aus seiner Religion austreten. Nicht-Muslime dürfen zu keiner anderen Religion als dem Islam wechseln und niemand hat das Recht, überhaupt keiner Religion anzugehören.

Abfall vom Glauben nennt man Apostasie. Für die Apostaten sieht das klassische islamische Recht die Todesstrafe vor. Das islamische Recht bezieht sich dabei auf den âhadithâ, die Sprüche des Propheten. Dort steht geschrieben: âTötet jeden, der seine Religion wechselt.â Oder âWer sich von euch abwendet, soll sterben.â

Historisch gesehen, wurde zu Mitte des 19. Jahrhunderts die Todesstrafe gegen Abtrünnige abgeschafft. Fakt ist jedoch, dass es in islamischen Ländern immer wieder zu Fällen von Lynchjustiz gegenüber Konvertierten kommt.

In der Türkei verlieren bekennende Konvertiten ihren gesellschaftlichen Status. Sie finden kaum Arbeit oder Wohnung. Die Islamwissenschaftlerin Rita Breuer schreibt: âDramatisch ist oft der Verlust des Familienverbandes. Viele Konvertiten sehen vor diesem Hintergrund in der Emigration den einzigen Ausweg, doch selbst in ihrem europäischen Gastland werden sie noch gröÃte Vorsicht im Kontakt zu islamischen Gruppierungen walten lassen. Ganz frei von Angst ist wohl keiner von ihnen.â

Doch in den letzten Jahren gibt es aus der Türkei auch wieder schärfere Töne. Die türkische Zeitschrift Mektup (Oktober 2002)â von Frauen gemacht und wohl überwiegend von Frauen gelesen schreibt über das Thema: âDie islamische Lehre besagt, dass die Menschen nicht zur Annahme des Glaubens gezwungen werden dürfen, aber er lässt auch nicht die Freiheit, den islamischen Glauben zu verleugnen und wieder zu verlassen. Denn dieser ist gekommen, um wieder Ordnung in die verdorbene Gesellschaft zu bringen, und er ist die Religion, die Gott erwählt hat. Mit dem hadith âTöte diejenigen, die sich von der Religion abwendenâ, hat der Prophet uns wissen lassen, dass der Glaubensabtrünnige getötet werden darfâ.

Da der Abfall vom Islam für die Muslime ein schweres Vergehen ist, werden natürlich auch christliche Aktivitäten in der Türkei argwöhnisch betrachtet, Ansätze zur Mission werden rigoros verfolgt:

Noch Jahre nach der Erdbebenkatastrophe in der Türkei wurde den europäischen Helfern in türkischen Zeitungen unterstellt, sie kämen eigentlich nur um durch die Hilfe christliche Mission zu betreiben. Es kommt immer wieder zu Anzeigen und Gerichtsverhandlungen gegenüber christlichen Pfarrern, die angeblich Muslime zum Christentum bekehrt haben. Letztes Jahr wurde ein Kapuzinerpater in Istanbul angezeigt, weil er einen Türken, der das ausdrücklich wollte, getauft hat.

Was denken mansche leute hier uber moslems ???




im_with_yo


Sagt mal was denkt ihr uber moslems ......brutale menschen die an gott und mohammed (S) glauben ?? menschen die 5 mal am tag ihren kopf auf denn boden schlagen ?? die keine gefuhle haben ??...... nein nein all das ist nicht richtig die moslems sind sehr lieb und glauben richtig an gott und unser prophet mohemd sala allah alaihi wasalam
was denkt ihr uberhaubt wer will kann antworten



Answer
Ich denke, dass Moslems ganz normale Menschen sind, die von ihrer Mentalität her noch fester mit ihrer Religion verwurzelt sind, als es die Christen sind. Ich habe keine Vorurteile gegenüber Moslems, so wie du sie hier beschreibst. Durch die Terroranschläge sind die Moslems zwar in Verruf gekommen, aber ich pauschalisiere das nicht auf alle Moslems. Nur weil jemand eine ihm wichtige Sache auf den Koran schwört oder nach Mekka betet oder whatever, ist er kein schlechter, brutaler oder verrückter Mensch.

Das, was uns eigentlich alle Religionen lehren wollen ist doch, dass wir alle Menschen sind, keiner besser oder schlechter ist und wir uns gegenseitig respektieren sollen.

Alles andere ist falsche Auslegung durch Diktatoren die ihre sadistischen Neigungen am wehrlosen Volk ausleben müssen und die sich durch heilige Kriege profilieren wollen.



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Selasa, 11 Februari 2014

Wie beten die Moslems?




Marina


ich hab das immernoch nicht so richtig verstanden wie die beten..
kann mir das jemand erklären???
und was heisst richtung Mekka???
und dauert ein gebet wirklich so lange??Was passiert wenn man mal vergisst zu beten



Answer
Salam!

Das private Gebet und das Gebet in der Moschee unterscheidet sich grundsätzlich hinsichtlich seines Ablaufs, denn der Imam muss auf viele Gemeindemitglieder Rücksicht nehmen.

Uns Schiiten wird oft vorgeworfen, dass wir nur drei Mal am Tag beten würden: das ist nur teilweise richtig, denn z.B. unser Imam betet an einem Tag häufiger, als ein Sunnite einschlieÃlich seiner Sunna-Gebete in der ganzen Woche!
http://iz-sn.de.tl/Warum-kombinieren-Schiiten-Gebete-f-.htm
http://www.al-islam.org/nutshell/files/combine-de.pdf

Tschuldigung, bin z.Z. im Urlaub, kann jeweils nicht lange im Netz bleiben.


Nachtrag:

"Ein Mann betrat die Moschee während der Gesandte Gottes in der Ecke der Moschee saÃ. Da sagte er: Lehre mich, Gottes Gesandter! Er sprach: Wenn du dich zum Gebet erhebst, so reinige dich mit reichlich Wasser. Wende dich dann in Richtung der Kaba und sage: Allahu Akbar (Gott ist der gröÃte). Danach rezitiere aus dem Koran, was dir möglich ist und beuge dich danach bis du in der Beugung (Ruku) ruhst. Danach richte dich auf, bis du wieder gerade stehst. Dann werfe dich nieder (Auf Knie, Hände und Stirn) bis du ruhst. Richte dich dann wieder auf, bis du ruhig sitzt, und werfe dich wieder nieder, bis du ruhst, und richte dich danach wieder auf, bis du ruhig sitzt. Dann erhebe dich wieder, bis du gerade stehst, und verfahre weiter in dieser Weise das ganze Gebet hindurch."
[von Abu Huraira; bei Buchari und Mischkat]

"Abu Humaid As-Saidi berichtete: Ich war der von euch, der das Gebet von Gottes Gesandtem am besten im Gedächtnis behielt. Wenn er 'Allahu Akbar' sagte, sah ich ihn seine Hände zu den Schultern heben, und wenn er Ruku machte, umfasste er seine Knie mit seinen Händen, und er brachte dabei seinen Rücken in eine Ebene mit seinem Kopf. Und wenn er seinen Kopf wieder erhob, stand er aufrecht bis jeder Rückenwirbel wieder in seiner ursprünglichen Stellung war. Und wenn er Sadschda (die Niederwerfung) machte, berührte er den Boden mit weder gespreizten noch zur Faust geballten Händen, und er richtete seine FuÃzehen zur Gebetsrichtung aus. Und wenn er nach zwei Gebetsabschnitten (Rakat) sitzende Stellung einnahm, saà er auf seinem linken Fuà und lieà seinen rechten aufrecht stehen. Und wenn er nach der letzten Rakat saÃ, zog er seinen linken Fuà nach vorn, lieà den anderen aufrecht und saà auf seinem GesäÃ."
[bei Buchari]

"Der Gesandte Gottes hat gesagt: Wenn einer von euch eine Moschee betritt, soll er zwei Raka beten, bevor er sich hinsetzt."
[von Abu Qatada As-Salami; bei Tirmidi]

"Während die Leute in Quba beim Morgengebet waren, kam jemand zu ihnen und sagte: Dem Gesandten Gottes wurde in der Nacht ein Teil des Koran herabgesandt und ihm wurde befohlen, sich zur Kaba zu wenden. Da wandten sie sich ihr zu, ihre Gesichter waren zuvor nach Palästina gerichtet. So drehten sie sich zur Kaba."
[von Abdullah Ibn Umar; bei Buchari]

"Der Gesandte Gottes hat gesagt: Wenn jemand von euch den Menschen vorbetet, soll er das Gebet leicht machen, denn unter ihnen sind Schwache, Alte, Kranke und Leute, die etwas Dringendes zu erledigen haben. Und wenn einer von euch allein betet, so soll er es so lange machen, wie er will."
[von Abu Huraira; bei Buchari und Muslim]

"Uthman Ibn Abi Al-As sagte: Gesandter Gottes, mach mich zum Imam der Leute. Er sagte: Du bist ihr Imam. Richte dich nach dem Schwächsten von ihnen und nimm dir einen Gebetsrufer, der für seinen Ruf zum Gebet keinen Lohn nimmt."
[bei Abu Dawud]

"Der Gesandte Gottes hat gesagt: Ich stehe auf zum Gebet und will es lang machen, aber dann höre ich ein Kind weinen und mache mein Gebet kurz, aus Abneigung dagegen, es seiner Mutter schwerzumachen."
[von Abu Qatada; bei Buchari]

"Der Gesandte Gottes sagte: Es gibt kein gültiges Gebet für den, der nicht die Fatiha des Korans rezitiert hat."
[von Ubada; bei Buchari]

"Der Prophet sagte: Wenn jemand ein Gebet vergessen hat, soll er beten, wenn er daran denkt. Es gibt keine Sühne dafür, auÃer der, dass man das Gebet nachholt. Gott sagt im Koran: Verrichtet das Gebet zu meinem Gedenken."
[von Anas; bei Buchari]

"Der Gesandte Gottes hat gesagt: Gabriel hat mich zweimal beim Hause im Gebet geleitet; und er betete das "Zuhr" (Mittagsgebet) mit mir, als die Sonne den Meridian überschritten hatte und der Schatten so schmal wie ein Sandalenband war, und er betete das "Asr" (Nachmittagsgebet) mit mir, als die Schatten so lang wie die Gegenstände selbst waren, und er betete das "Maghrib" (Abendgebet) mit mir, wenn der Fastende sein Fasten bricht, und er betete das "Ischa" (Nachtgebet) mit mir, als die Dämmerung vergangen war, und er betete das "Fadschr" (Morgengebet) mit mir, wenn dem Fastenden Essen und Trinken verwehrt sind. Am nächsten Tag betete er das "Zuhr" mit mir, als sein Schatten so lang wie er selbst war, und er betete das "Asr" mit mir, als sein Schatten zweimal so lang wie er selbst war, und er betete das "Maghrib" mit mir, wenn der Fastende sein Fasten bricht, und er betete das "Ischa" mit mir, als ein Drittel der Nacht vergangen war, und er betete das "Fadschr" mit mir, als die Mörgenröte erstrahlte. Dann wandte er sich zu mir und sagte: O Mohammed, dies sind die Zeiten der Propheten vor dir, und die Zeiten der fünf täglichen Gebete sind zwischen diesen beiden Zeiten.
[von Ibn Abbas; bei Ahmad, Abu Dawud, Tirmidi und Mischkat]


Was ich hier noch vermisse, ist die "Wascherei" vor dem Gebet:

"Der Gesandte Gottes hat gesagt: Der Schlüssel zum Paradies ist das Gebet, und der Schlüssel zum Gebet ist die Reinigung."
[von Dschabir; bei Ahmad und Mischkat]

"Der Gesandte Gottes hat gesagt: Ein Gebet ohne Reinigung wird nicht angenommen und auch nicht Almosen von durch Betrug erworbenem Vermögen."
[von Ibn Umar; bei Muslim und Mischkat]

"Der Gesandte Gottes hat gesagt: Derjenige hat keine Reinigung, der nicht den Namen Gottes dabei erwähnt."
[von Said Ibn Zaid; bei Tirmidi und Mischkat]


Was zu den Gebeten wichtig ist, steht in der Sunna des Propheten Mohammed [Gottes Segen mit ihm!], leider oft widersprüchlich, falsch oder von Dummschwätzern überliefert (Abu Huraira), sowie im Koran, der dies alles wieder über den Haufen wirft!
Kleine Auswahl:
http://koransuren.de/hadith/sahih_bukhari.html
http://www.koransuren.de/albayan/albayan.html


Das Gebet der Muslime ist ein weitläufiges Thema, zu jedem Detail (Waschungen, Gebetszeiten, Anzahl der Gebetsabschnitte je Gebet, laut und leise gesprochene Pflichtgebete und die je Rechtsschule unterschiedliche Zahl der freiwilligen Gebete, Kleiderordnung, etc.) lieÃe sich ein Buch zusammentragen. Du solltest, wenn Du Dich dafür interessierst, mehrere Fragen dazu stellen!

http://freenet-homepage.de/yusuf3/data/tmp27.gif

ich mag die (meisten) moslems nicht?

Q. ich finde ihre extremen anschauungen oft sehr anstössig und unangebracht.
wie kann ich lernen sie zu akzeptieren? ich hab öfter mal mit welchen zu tun und kann ihnen nicht aus dem weg gehen, obwohl ich das gerne würde.


Answer
Jerry du musst sie nicht mögen
und sie dich genauso wenig :)

MOSLEM sein ist keine Krankheit genauso wenig andere Religionen :)
Mag sein das deine SICHT der Dinge anders sind
aber
LEBEN UND LEBEN LASSEN

deshalb bist du kein MOSLEM weil du es nicht nachvollziehen kannst
und sie sind es weil sie sich damit verbunden fühlen !

SO GEHT ES IN ALLEN RELIGIONEN ZU
es gibt die EXTREMEN unter ihnen und die Normal gläubigen :)
aber den Menschen wegen seiner Religion abzustempeln wäre nicht gut,und zeigt auch kein RESPEKT vor anders denkenden :)

und ich kenne viele Moslems :) und sie sind VÃLLIG O.K.
wie CHRISTEN UND ANDERS GLÃUBIGE AUCH !!!


Alles extreme ist übertrieben und in meinen Augen zu fanatisch :) und Fanatiker haben selten mit nicht gläubigen Kontakt :)
also sind sie normal und du siehst es a bissel übertriebener vielleicht :)


EGAL wie dem auch sei- DU BIST KEIN MOSLEM deshalb musst du sie nicht verstehen aber HASSEN brauchst du sie genauso wenig :)

ALLES LIEBE
özlem


(Frohe Weihnachten und ein Guten rutsch ins neue Jahr))

Wer ist ein Muslim ?

Q. Wer ist ein Muslim?

Ich bin muslim und verstehe nicht wie einige sagen können: ... ist auch muslim und hat ne Freundin und trinkt Alkohol. Man ist doch nicht muslim nur weil seine Eltern welche sind.

Ein Muslim ist eine Lebensweise, die man erst mal haben muss, um überhaupt sagen zu können ich bin muslim.


Answer
ein muslim ist ein mensch, der sich auf dem falschen weg befindet. einer der meint, alle menschen müssten diesen falschen weg einschreiten und ihn dabei begleiten. und manche muslime sind sogar bereit, diejenigen menschen, die sie nicht auf ihrem weg begleiten wollen, mit gewalt dazu zu zwingen oder sie zu vernichten. ein muslim ist bereit, auf seinem falschen weg alle denkbaren regeln der unterwerfung zu akzeptieren.

ein muslim ist nicht in der lage zu erkennen, dass er auf dem falschen weg ist. und wenn der weg zu ende geht, dann hat er pech gehabt, weil er viele schöne und glücklich machende dinge nicht erleben durfte. zwar meint er, der weg gehe auch weiter, wenn er schon lange gestorben sei aber das ist nur einbildung. er ist sterblich wie jeder andere mensch und sein körper vergeht nach seinem tod wie der körper jedes anderen sterblichen wesens. und nichts, aber auch gar nichts, bleibt übrig.

cx



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Sabtu, 08 Februari 2014

Was bedeutet Kismet für einen Moslem ?




Tifi


Verzeiht mir, ich bin nur ein Leser von Büchern.
Steht da was im Koran ?



Answer
Ich bin Moslem

Als Kismet bezeichen wir die Dinge die einem passiert sind oder passieren werden (=Schicksal).

Beispielsätze aus dem Türkischem

Bu senin kismetin degilmis.
Das heiÃt so viel wie : Das war nicht für dich vorgesehen.

Cok kismetsizsin.
Das bedeutet einfach so viel wie: Du hast echt viel Pech.

Wenn du es nicht ganz verstanden hast, kann ich dir noch einpaar Beispiele geben;)

Ja im Kuran (Koran auf deutsch) steht es auch drin-hier in türkisch:

5:3 -LeÅ, kan, domuz eti, Allah'tan baÅkasının adı anılarak kesilen; boÄulmuÅ, vurulmuÅ, yukardan düÅmüÅ, boynuzlanmıÅ, canavar yırtmıŠolup da canlı iken kesmedikleriniz; dikili taÅlar (putlar) üzerine boÄazlanan hayvanlar ve fal oklarıyla KISMET (Åans = GLÃCK) aramanız size haram kılındı. Bunların hepsi doÄru yoldan çıkmaktır. Bugün kâfirler, dininize karÅı ümitsizliÄe düÅmüÅlerdir. Onlardan korkmayın, benden korkun. Bugün dininizi kemale erdirdim, size nimetimi tamamladım. Size din olarak İslâmı beÄendim. Kim açlıktan daralır, günaha istekle yönelmeden bunlardan yemek zorunda kalırsa, ona günah yoktur. Ãünkü Allah baÄıÅlayan, merhamet edendir.

wie kann ein moslem zum christentum konvertieren?




Yildiz aus


wie muss er vorgehen?
mir geht es dabei eher darum, wie er dabei aus dem alten glauben rauskommt.
aus dem druck, dem die moslems alle aussteiger aussetzen....
feyyaz: und nun? was hat der pharao mit mir zu tun?



Answer
Im Islam ist es dem Muslim verboten, seine Religion zu wechseln. Kein Muslim darf aus seiner Religion austreten. Nicht-Muslime dürfen zu keiner anderen Religion als dem Islam wechseln und niemand hat das Recht, überhaupt keiner Religion anzugehören.

Abfall vom Glauben nennt man Apostasie. Für die Apostaten sieht das klassische islamische Recht die Todesstrafe vor. Das islamische Recht bezieht sich dabei auf den âhadithâ, die Sprüche des Propheten. Dort steht geschrieben: âTötet jeden, der seine Religion wechselt.â Oder âWer sich von euch abwendet, soll sterben.â

Historisch gesehen, wurde zu Mitte des 19. Jahrhunderts die Todesstrafe gegen Abtrünnige abgeschafft. Fakt ist jedoch, dass es in islamischen Ländern immer wieder zu Fällen von Lynchjustiz gegenüber Konvertierten kommt.

In der Türkei verlieren bekennende Konvertiten ihren gesellschaftlichen Status. Sie finden kaum Arbeit oder Wohnung. Die Islamwissenschaftlerin Rita Breuer schreibt: âDramatisch ist oft der Verlust des Familienverbandes. Viele Konvertiten sehen vor diesem Hintergrund in der Emigration den einzigen Ausweg, doch selbst in ihrem europäischen Gastland werden sie noch gröÃte Vorsicht im Kontakt zu islamischen Gruppierungen walten lassen. Ganz frei von Angst ist wohl keiner von ihnen.â

Doch in den letzten Jahren gibt es aus der Türkei auch wieder schärfere Töne. Die türkische Zeitschrift Mektup (Oktober 2002)â von Frauen gemacht und wohl überwiegend von Frauen gelesen schreibt über das Thema: âDie islamische Lehre besagt, dass die Menschen nicht zur Annahme des Glaubens gezwungen werden dürfen, aber er lässt auch nicht die Freiheit, den islamischen Glauben zu verleugnen und wieder zu verlassen. Denn dieser ist gekommen, um wieder Ordnung in die verdorbene Gesellschaft zu bringen, und er ist die Religion, die Gott erwählt hat. Mit dem hadith âTöte diejenigen, die sich von der Religion abwendenâ, hat der Prophet uns wissen lassen, dass der Glaubensabtrünnige getötet werden darfâ.

Da der Abfall vom Islam für die Muslime ein schweres Vergehen ist, werden natürlich auch christliche Aktivitäten in der Türkei argwöhnisch betrachtet, Ansätze zur Mission werden rigoros verfolgt:

Noch Jahre nach der Erdbebenkatastrophe in der Türkei wurde den europäischen Helfern in türkischen Zeitungen unterstellt, sie kämen eigentlich nur um durch die Hilfe christliche Mission zu betreiben. Es kommt immer wieder zu Anzeigen und Gerichtsverhandlungen gegenüber christlichen Pfarrern, die angeblich Muslime zum Christentum bekehrt haben. Letztes Jahr wurde ein Kapuzinerpater in Istanbul angezeigt, weil er einen Türken, der das ausdrücklich wollte, getauft hat.

Was denken mansche leute hier uber moslems ???




im_with_yo


Sagt mal was denkt ihr uber moslems ......brutale menschen die an gott und mohammed (S) glauben ?? menschen die 5 mal am tag ihren kopf auf denn boden schlagen ?? die keine gefuhle haben ??...... nein nein all das ist nicht richtig die moslems sind sehr lieb und glauben richtig an gott und unser prophet mohemd sala allah alaihi wasalam
was denkt ihr uberhaubt wer will kann antworten



Answer
Ich denke, dass Moslems ganz normale Menschen sind, die von ihrer Mentalität her noch fester mit ihrer Religion verwurzelt sind, als es die Christen sind. Ich habe keine Vorurteile gegenüber Moslems, so wie du sie hier beschreibst. Durch die Terroranschläge sind die Moslems zwar in Verruf gekommen, aber ich pauschalisiere das nicht auf alle Moslems. Nur weil jemand eine ihm wichtige Sache auf den Koran schwört oder nach Mekka betet oder whatever, ist er kein schlechter, brutaler oder verrückter Mensch.

Das, was uns eigentlich alle Religionen lehren wollen ist doch, dass wir alle Menschen sind, keiner besser oder schlechter ist und wir uns gegenseitig respektieren sollen.

Alles andere ist falsche Auslegung durch Diktatoren die ihre sadistischen Neigungen am wehrlosen Volk ausleben müssen und die sich durch heilige Kriege profilieren wollen.



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Minggu, 02 Februari 2014

sind moslems die besseren christen?




blaub�r


weil sie jesus nicht mit ihrem sündenkram belasten.


Answer
Nein Moslems sind doch keine Christen.
Doch ich glaube, dass die meisten Moslems mehr zu ihrem Gott beten, ihm mehr vertrauen und besser seine Gebote halten, als es mancher Christ tut.
Mich eingeschlossen.
Habe mir auch schon oft die Frage gestellt, ob ich mir keine 5 Gebetszeiten in meinen Tagesablauf einbauen könnte. Ich denke viel zu wenig an Gott. Wenn bei uns regelmäÃig zum gebet gerufen würde, würden bestimmt mehr Menschen regelmäÃig beten.
Vieles was die Moslems tun ist auch nicht gut. Doch in mancher Hinsicht können wir auch von ihnen lernen.

Inschallah

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Warum werden Moslems so gehasst vom Westen?




levi


weil sie anders sind, sich anders kleiden oder weil sie kein Schweinefleisch essen? Oder weil sie nicht an die Dreifaltigkeit glauben?


Answer
Levi interessanter Name.

Item, warum werden Moslems so gehasst?

Weil viele Frauen aus dem Westen die einen Moslem geheiratet haben, geschlagen wurden, Kinder entführt wurden. Gewalt in den Schulen ist, seit ein grosser Anteil Moslems in den Schulen sind, spezielle integrations Projekte finaziert und realisiert werden müssen, damit man friedlich zusammen leben kann, die Bürger im eigenen Land die Kreuze aus den eigenen Schulen entfernen müssen, dafür aber Musilimische Frauen darum kämpfen das Kopftuch als Lehrerin in den Schulen tragen zu dürfen, wobei man doch erst das Kreuz entfernt hat, weil man religionsneutral unterrichten will und nun soll man aber trotzdem Kopftücher akzeptieren?
Weil man als intolerant und rassistisch bezeichnet, wird wenn man erwartet, dass sie sich unseren Sitten anpassen das bedeutet überhaupt nciht, dass sie Schweinefleisch essen müssen, es gibt auch viele Christen die kein Schweinefleisch essen, aber dass man die Sprache lernt, an den Elternabenden teilnimmt, dass man Kinder nicht zwingt, jemanden zu heiraten den sie nicht wollen, seine Kinder, Schwester nicht umbringt, wenn sie anders leben will, man nicht einfach schlagen kann, wenn es nicht so läuft wie man will, ständiges Fluchen nicht gerade von Intelligenz zeugt usw.

Dies sind alles Beispiele, die nicht alle betreffen, denn es gibt viele Moslems, die super integriert sind und sich besser angepasst haben und mehr für den Staat tun, als mancher, der in dieser Region geboren wurde, aber es gibt eben auch viel andere und die fallen negativ auf, brauchen viel Geld für die Integration und die schlägt oft fehl.

Ich habe mal in einem Haus gewohnt, da waren fast nur Ausländer und ich habe nie Vorurteile, auch wenn dies nicht so klingt, werde ich nachher noch besser erklären.

In diesem Haus, musste man wirklich alles anbinden, denn sonst war es kaputt oder gestohlen, das machte mich schon traurig und leider höre ich das von allen SEiten.

Ich habe an vielen Projekten von Integration für Fremdsprachigen mitgearbeitet und war immer bemüht auch im Interesse von den Kindern einen guten Dialog zu führen.

Leider ist es hier in der SChweiz so, dass ein normaler Unterricht nicht mehr möglich ist und sehr viel Gewalt an den Schule herrscht und viele die es sich finanziell leisten können, in Gegenden ziehen, wo der Ausländeranteil gering ist.

Viele sind am Anfang ohne Vorurteile und denken, dass es doch machbar sein müsste, dass man diese Kinder integriert und ein normaler Ablauf möglich ist, aber oft funktioniert es eben nicht, die Eltern sind nicht bereit etwas zu unternehmen und wehren sich gegen jeden Vorwurf.


Ich kenne viele Moslems, die bewusst in Gegenden ziehen, wo keine Ausländer oder speziell Moslems wohnen weil sie selber sagen, dass sich diese Menschen nicht anpassen und ihre Kinder darunter leiden.

Nun muss man schon auch sagen, dass man als Ausländer Gast in einem Land ist und sich darum auch anpassen sollte, allein aus Dankbarkeit, dass man Arbeit, Wohnung usw bekommt, wenn man dies ja in seinem Land bekommen würde, dann müsste man ja nicht das Land wechseln.

Nun anpassen bedeutet nicht die Religion wechseln, bedeutet nicht Schweinefleisch zu essen, aber es bedeutet, dass man die Sprache lernt, die Kinder in das soziale System integriert, sich bemüht die Grundwerte des Landes zu respektieren und sie zu leben.

Die Grundwerte hier, wiedersprechen nicht dem Islam, nur die Freiheit, die Teenager haben mit ihrer Sexualität usw, aber da gibt es auch so viele Eltern die dagegen ankämpfen und man sieht auch, dass diese Freiheit nicht sehr viel positives bringt.

Wenn ich in einem islamischen Land leben will, dann muss ich mich auch anpassen, ich kann nicht einfach leben und machen was ich will, schon aus Respeckt, meinem Gastland gegenüber werde ich das tun.

Ich habe mich ja freiwillig entschieden dort zu leben und darum entscheide ich mich auch freiwillig mich anzupassen.

Als ich in England studierte, musste ich mich auch an die steifen Bräuche der Engländer anpassen, das war überhaupt nicht mein Ding, aber ich war Gast.

Als ich nach dem Krieg im Kosovo tätig war, versuchte ich mich anzupassen, denn ich wollte nicht als eine überhebliche Schweizerin angeschaut werden, die denkt sie kann ihnen ihre Lebenseinstellung aufdrücken.

In Pakistan hatte ich aus Respeckt ein Kopftuch an, obwohl dies überhaupt nicht mit meiner Einstellung übereinstimmte.

Ich kann auch nicht einfach mit Schuhe in eine Mosche laufen, weil ich damit viele Menschen verletzten würde.

Religion hin oder her, wir allen sind verpflichtet uns anzupassen, denn sonst ist ein Miteinander nicht möglich und ich kann nicht in ein anderes Land gehen und denken, dass ich dort alles so machen kann, wie ich es für richtig halten, damit verletzte ich die Kultur und das Leben dieser Menschen.

Dabei spielt es keine Rolle, ob ich gut finden was sie machen oder nicht.

Ich habe mich entschieden dort zu leben, also muss ich auch akzeptieren, wie die Menschen in diesem Land sich entschieden haben zu leben und kann nicht erwarten, dass sie sich mir anpassen, denn ich bin Gast.

Ich hoffe, dass ich es so erklären konnte, dass es nicht falsch verstanden wird.

LG

Wie beten die Moslems?




Marina


ich hab das immernoch nicht so richtig verstanden wie die beten..
kann mir das jemand erklären???
und was heisst richtung Mekka???
und dauert ein gebet wirklich so lange??Was passiert wenn man mal vergisst zu beten



Answer
Salam!

Das private Gebet und das Gebet in der Moschee unterscheidet sich grundsätzlich hinsichtlich seines Ablaufs, denn der Imam muss auf viele Gemeindemitglieder Rücksicht nehmen.

Uns Schiiten wird oft vorgeworfen, dass wir nur drei Mal am Tag beten würden: das ist nur teilweise richtig, denn z.B. unser Imam betet an einem Tag häufiger, als ein Sunnite einschlieÃlich seiner Sunna-Gebete in der ganzen Woche!
http://iz-sn.de.tl/Warum-kombinieren-Schiiten-Gebete-f-.htm
http://www.al-islam.org/nutshell/files/combine-de.pdf

Tschuldigung, bin z.Z. im Urlaub, kann jeweils nicht lange im Netz bleiben.


Nachtrag:

"Ein Mann betrat die Moschee während der Gesandte Gottes in der Ecke der Moschee saÃ. Da sagte er: Lehre mich, Gottes Gesandter! Er sprach: Wenn du dich zum Gebet erhebst, so reinige dich mit reichlich Wasser. Wende dich dann in Richtung der Kaba und sage: Allahu Akbar (Gott ist der gröÃte). Danach rezitiere aus dem Koran, was dir möglich ist und beuge dich danach bis du in der Beugung (Ruku) ruhst. Danach richte dich auf, bis du wieder gerade stehst. Dann werfe dich nieder (Auf Knie, Hände und Stirn) bis du ruhst. Richte dich dann wieder auf, bis du ruhig sitzt, und werfe dich wieder nieder, bis du ruhst, und richte dich danach wieder auf, bis du ruhig sitzt. Dann erhebe dich wieder, bis du gerade stehst, und verfahre weiter in dieser Weise das ganze Gebet hindurch."
[von Abu Huraira; bei Buchari und Mischkat]

"Abu Humaid As-Saidi berichtete: Ich war der von euch, der das Gebet von Gottes Gesandtem am besten im Gedächtnis behielt. Wenn er 'Allahu Akbar' sagte, sah ich ihn seine Hände zu den Schultern heben, und wenn er Ruku machte, umfasste er seine Knie mit seinen Händen, und er brachte dabei seinen Rücken in eine Ebene mit seinem Kopf. Und wenn er seinen Kopf wieder erhob, stand er aufrecht bis jeder Rückenwirbel wieder in seiner ursprünglichen Stellung war. Und wenn er Sadschda (die Niederwerfung) machte, berührte er den Boden mit weder gespreizten noch zur Faust geballten Händen, und er richtete seine FuÃzehen zur Gebetsrichtung aus. Und wenn er nach zwei Gebetsabschnitten (Rakat) sitzende Stellung einnahm, saà er auf seinem linken Fuà und lieà seinen rechten aufrecht stehen. Und wenn er nach der letzten Rakat saÃ, zog er seinen linken Fuà nach vorn, lieà den anderen aufrecht und saà auf seinem GesäÃ."
[bei Buchari]

"Der Gesandte Gottes hat gesagt: Wenn einer von euch eine Moschee betritt, soll er zwei Raka beten, bevor er sich hinsetzt."
[von Abu Qatada As-Salami; bei Tirmidi]

"Während die Leute in Quba beim Morgengebet waren, kam jemand zu ihnen und sagte: Dem Gesandten Gottes wurde in der Nacht ein Teil des Koran herabgesandt und ihm wurde befohlen, sich zur Kaba zu wenden. Da wandten sie sich ihr zu, ihre Gesichter waren zuvor nach Palästina gerichtet. So drehten sie sich zur Kaba."
[von Abdullah Ibn Umar; bei Buchari]

"Der Gesandte Gottes hat gesagt: Wenn jemand von euch den Menschen vorbetet, soll er das Gebet leicht machen, denn unter ihnen sind Schwache, Alte, Kranke und Leute, die etwas Dringendes zu erledigen haben. Und wenn einer von euch allein betet, so soll er es so lange machen, wie er will."
[von Abu Huraira; bei Buchari und Muslim]

"Uthman Ibn Abi Al-As sagte: Gesandter Gottes, mach mich zum Imam der Leute. Er sagte: Du bist ihr Imam. Richte dich nach dem Schwächsten von ihnen und nimm dir einen Gebetsrufer, der für seinen Ruf zum Gebet keinen Lohn nimmt."
[bei Abu Dawud]

"Der Gesandte Gottes hat gesagt: Ich stehe auf zum Gebet und will es lang machen, aber dann höre ich ein Kind weinen und mache mein Gebet kurz, aus Abneigung dagegen, es seiner Mutter schwerzumachen."
[von Abu Qatada; bei Buchari]

"Der Gesandte Gottes sagte: Es gibt kein gültiges Gebet für den, der nicht die Fatiha des Korans rezitiert hat."
[von Ubada; bei Buchari]

"Der Prophet sagte: Wenn jemand ein Gebet vergessen hat, soll er beten, wenn er daran denkt. Es gibt keine Sühne dafür, auÃer der, dass man das Gebet nachholt. Gott sagt im Koran: Verrichtet das Gebet zu meinem Gedenken."
[von Anas; bei Buchari]

"Der Gesandte Gottes hat gesagt: Gabriel hat mich zweimal beim Hause im Gebet geleitet; und er betete das "Zuhr" (Mittagsgebet) mit mir, als die Sonne den Meridian überschritten hatte und der Schatten so schmal wie ein Sandalenband war, und er betete das "Asr" (Nachmittagsgebet) mit mir, als die Schatten so lang wie die Gegenstände selbst waren, und er betete das "Maghrib" (Abendgebet) mit mir, wenn der Fastende sein Fasten bricht, und er betete das "Ischa" (Nachtgebet) mit mir, als die Dämmerung vergangen war, und er betete das "Fadschr" (Morgengebet) mit mir, wenn dem Fastenden Essen und Trinken verwehrt sind. Am nächsten Tag betete er das "Zuhr" mit mir, als sein Schatten so lang wie er selbst war, und er betete das "Asr" mit mir, als sein Schatten zweimal so lang wie er selbst war, und er betete das "Maghrib" mit mir, wenn der Fastende sein Fasten bricht, und er betete das "Ischa" mit mir, als ein Drittel der Nacht vergangen war, und er betete das "Fadschr" mit mir, als die Mörgenröte erstrahlte. Dann wandte er sich zu mir und sagte: O Mohammed, dies sind die Zeiten der Propheten vor dir, und die Zeiten der fünf täglichen Gebete sind zwischen diesen beiden Zeiten.
[von Ibn Abbas; bei Ahmad, Abu Dawud, Tirmidi und Mischkat]


Was ich hier noch vermisse, ist die "Wascherei" vor dem Gebet:

"Der Gesandte Gottes hat gesagt: Der Schlüssel zum Paradies ist das Gebet, und der Schlüssel zum Gebet ist die Reinigung."
[von Dschabir; bei Ahmad und Mischkat]

"Der Gesandte Gottes hat gesagt: Ein Gebet ohne Reinigung wird nicht angenommen und auch nicht Almosen von durch Betrug erworbenem Vermögen."
[von Ibn Umar; bei Muslim und Mischkat]

"Der Gesandte Gottes hat gesagt: Derjenige hat keine Reinigung, der nicht den Namen Gottes dabei erwähnt."
[von Said Ibn Zaid; bei Tirmidi und Mischkat]


Was zu den Gebeten wichtig ist, steht in der Sunna des Propheten Mohammed [Gottes Segen mit ihm!], leider oft widersprüchlich, falsch oder von Dummschwätzern überliefert (Abu Huraira), sowie im Koran, der dies alles wieder über den Haufen wirft!
Kleine Auswahl:
http://koransuren.de/hadith/sahih_bukhari.html
http://www.koransuren.de/albayan/albayan.html


Das Gebet der Muslime ist ein weitläufiges Thema, zu jedem Detail (Waschungen, Gebetszeiten, Anzahl der Gebetsabschnitte je Gebet, laut und leise gesprochene Pflichtgebete und die je Rechtsschule unterschiedliche Zahl der freiwilligen Gebete, Kleiderordnung, etc.) lieÃe sich ein Buch zusammentragen. Du solltest, wenn Du Dich dafür interessierst, mehrere Fragen dazu stellen!

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