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Jumat, 28 Maret 2014

Fasten im Ramadan - gesundheitliche Risiken?




Blanche


Ich habe mal eine Frage an die Muslime unter euch (oder vielleicht auch andere Leute, die über sowas Bescheid wissen) und zwar habe ich im Internet verschiedene Artikel zu Risiken beim Fasten gefunden, die sich inhaltlich teilweise widersprechen (es ist oft auch nicht ganz klar, wie dort Fasten definiert wird). Ich möchte nun gerne wissen, ob das wirklich gesundheitliche Probleme bereiten kann, oder ob das nur für Leute gilt, die ohnehin schon bestimmte Probleme haben (z.B. Diabetiker). Selber faste ich immer während des Ramadan und auch dieses Jahr, bisher hatte ich dabei nie Probleme und es war auch nie übermässig unangenehm (wie in den Artikeln teilweise beschrieben), aber ich möchte gerne wissen, ob und welche Risiken dabei auf lange Sicht bestehen.
Vielen Dank :-)



Answer
Moslems werden doch oft auch sehr alt, also kann das Fasten nicht wirklich ein Problem sein.

Mit welchen Worten brechen die Muslime ihr Fasten bei Ramadan?




2008


wer kann mir sagen mit welchen worten die muslime ihr fasten bei sonnenuntergang brechen?
ich meinte eigentlich ob ein gebet oder so gesprochen wird bevor sie essen dürfen



Answer
es gibt schon gebete, die aufgesagt werden können, die beherrscht aber nicht jeder, man bittet Gott um Vergebung um Beistand den Monat durchzuhalten, einem zu helfen das aus einem ein besserer Mensch wird, das Gott meine Familie beschützen möge und natürlich das Fasten so wie ich es tat als rechtmÃig ansieht und es gelten lässt.... etc. so mache ichs halt :)

Bedeutet das Fasten im Ramadan auch eine Entsagung der geistigen Nahrung, also dem Lesen wirklich guter,?

Q. bildender Literatur?
Für das Gehirn ist Hungern ja bekanntlich schädlich, es hemmt seine Entwicklung, was durch die Evolutionstheorie wiss. bewiesen ist.


Answer
Fasten bedeutet nicht hungern. Eine Nahrungskarenz ist nur unter bestimmten Bedingungen notwendig, z.B. vor einer medizinischen Untersuchung. Beim Fasten im Rahmen einer körperlichen Reinigung sollte man dem Körper nur die Stoffe entziehen, die er nicht wirklich braucht. Es gibt im Netz sehr gute medizinische Fastenpläne, die ganz sicher einen besseren Effekt haben als der Unfug, den man im Fastenmonat Ramadan macht.

Hier haben die Ãberlieferer auch einiges falsch verstanden, denn das Fasten hatte einen ganz anderen Grund. Ãbersetzt ist Ramadan eigentlich "der heiÃe Monat". Im wahrsten Sinne des Wortes. Man wusste damals schon sehr gut, dass Völlerei und extreme Hitze nicht zueinander passen und darum hatte man in diesem Monat bestimmte Nahrungsmittel am Tag eingeschränkt. Anders als heute war es einst eine medizinische Prävention. Hoffentlich wird es das irgendwann wieder einmal werden.



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Selasa, 28 Januari 2014

Warum fasten die Muslime zu Ramadan und was wird im Fastenmonat so gemacht?

fasten im ramadan
 on �ber das Fasten im Ramadan, 3,50 , Cordoba-Buch.de
fasten im ramadan image



Freiheit





Answer
Indem man sich des Essens und Trinkens enthält, erfährt man, was es bedeutet, wirklich Hunger und Durst zu haben. Man fühlt, wie sich arme Menschen, die eigentlich nichts zu essen/trinken haben, fühlen!
Aber Fasten bedeutet noch viel mehr. In dieser Zeit ist man Allah sehr nah (vor allem im Gebet, wobei man das sowieso immer sein sollte meiner Meinung nach). Man bemüht sich auch, noch mehr Gutes als sonst zu machen, sich also besser zu benehmen etc. Einfach, dass man mehr darüber nachdenkt, was man eigentlich gut. AuÃerdem sollte man Allah in dem Monat noch mehr für seine Gaben danken, die er uns tagtäglich gibt.
Manche nehmen sich im Monat Ramadan gerne frei, um die Zeit zum Beispiel zum Qur'an lesen zu nutzen usw.

Wie es im Qur'an so schön steht:
âDer Monat Ramadan ist der, in dem der Quran nieder gesandt wurde: eine Leitung für die Menschen und deutliche Zeichen der Führung und Unterscheidung. Wer also von euch in diesem Monat da ist, der soll ihn durch fasten, ebenso viele andere Tage aber, wer krank oder auf Reisen ist. Gott will Erleichterung für euch, und Er will keine Erschwernis für euch, so dass ihr die Anzahl (der Tage) erfüllt und Gottes GröÃe verherrlicht dafür, dass Er euch geleitet hat, und dass ihr dankbar werdet.â (Sure 2; Vers 184-186)

Elhamdulillah (Gott sei dank), Allah hat uns Muslimen damit also einen sehr schönen Monat gegeben!

Steht das Fest Ramadan in Verbindung zum Mond und ist Ramadan Ursprung der Sabäer?




Satai Vale


Ramadan=Fasten am Tageslich.

Koran. Sure 2,187 - Al-Baqara
"Und eà und trinkt, bis der weiÃe Faden von dem Schwarzen Faden der Morgendämmerung für euch erkennbar wird. Danach vollendet das Fasten bis zur Nacht."

Aus der Zeit vor dem Islam und in den Haditen beschrieben.
Nummer des Hadith 595
(Sahih Muslim auf Arabisch: 1808)
"Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Wenn ihr den Neumond (arabisch Hilal) seht, dann fastet. Und wenn ihr ihn wieder seht, dann brecht euer Fasten. Und wenn die Sichtung nicht möglich ist, so fastet dreiÃig Tage."

Muslime Fasten von Neumond bis zum Neumond genau 30 Tage. Und sie essen erst nach Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang. während des Tageslichts wird gefastet.
Kein Prophet Lehrte Ramadan, er hat seinen Ursprung von den Sabeär. Wie sieht ihr das ganze?
Kleiner Nachtrag am Rande ich will hier nicht Provozieren ich stelle Fragen die Parallen und Gemeinsamkeiten mit dem Islam und der Sabäer sowie der vorislamischen Zeit sich befassen.



Answer
Ramadan steht in Verbindung zum mond da das Fest im Jahresverlauf im 9.ten Monat des Jahres stattfindet.
Hier hast du was zum lesen...aber du wilsst das ja garnicht wissen du willst ja mit deinen Fragen provozieren...oder sollte ich mich irren?

Der Ramadan (âØ±ÙØ¶Ø§Ù â / ramaá¸Än /âSommerhitzeâ) ist der neunte Monat des islamischen Mondkalenders und der islamische Fastenmonat. Vormonat ist der Scha'ban, ihm folgt der Schawwal.
Das Fest des Fastenbrechens (arabisch: id al-fitr / türkisch und bosnisch: Ramazan Bayram) am Ende des Ramadans ist nach dem Opferfest der höchste islamische Feiertag.
Das Fasten (saum, siyam / âØµÙØ§Ù , صÙÙ â / á¹£aum, á¹£iyÄm) im Fastenmonat Ramadan / âØ±ÙØ¶Ø§Ù â / Ramaá¸Än ist eine der im Koran verankerten religiösen Pflichten der Muslime. Die ursprüngliche Bedeutung des Wortes âSaumâ leitet sich aus dem Verb s-w-m in der Bedeutung von âstillstehenâ, âruhenâ und in übertragenem Sinne âsich enthaltenâ, âfastenâ ab. In den in Mekka entstandenen Koranversen kommt der Begriff nur einmal vor; hier wird Maria durch die Offenbarung befohlen wie folgt zu sprechen:
âIch habe dem Barmherzigen ein Fasten gelobt. Darum werde ich heute mit keinem menschlichen Wesen sprechen.â
â KORAN: Sure 19, Vers 26
Entsprechend wird der Begriff saum (Fasten) von den Koranexegeten an dieser Stelle mit âSchweigenâ (samt) verbunden â als Zeichen der Enthaltsamkeit, die im islamischen Fasten in allen Bereichen des täglichen Lebens charakteristisch ist.
Somit dürfte der Begriff Mohammed schon in der mekkanischen Periode der Prophetie bekannt gewesen sein, obwohl die vorislamischen Gesellschaftsformen Arabiens (Ausnahmen: Juden und Christen) das Fasten als religiöse Institution nicht gekannt haben; denn weder die Beschreibungen vorislamischer Kulte noch Inschriften und Graffiti aus dem Kulturraum, in dem der Islam entstanden ist, lassen auf arabische Ursprünge des Fastens schlieÃen.
Die ersten, im Koran belegbaren Bestimmungen über die Art des Fastens sind in denjenigen Koranversen nachweisbar, die in Yathrib / Medina nach der Auswanderung Mohammeds (Hidschra) entstanden sind. Jedoch sind die Formulierungen dieser Verse neben ihrem imperativen Charakter relativ vage:
âIhr Gläubigen! Euch ist vorgeschrieben, zu fasten⦠(Das Fasten ist) eine bestimmte Anzahl von Tagen (einzuhalten).â
â KORAN: Sure 2, Vers 183-184
Die Zeitaspekte des Fastens festzulegen war somit die Aufgabe der Jurisprudenz (Fiqh), die z. T. unverbindlichen Aussagen des Korans mit Inhalt auszufüllen und sie näher zu präzisieren (siehe unten).
Mohammed schloss sich mit seinen Gefährten in Medina zunächst dem 'aschura-Fest, dem Versöhnungstag der in Medina und dessen Umgebung sesshaften Juden an; man fastete an diesem Tag vom Sonnenuntergang bis zum Sonnenuntergang des nächsten Tages und nicht - wie im Ramadan - nur den Tag über. Nach dem islamischen Mondkalender fällt dieser Tag, an dem das Fasten auch im Islam eine empfehlenswerte Handlung geblieben ist, auf den 10. Muharram; denn an diesem Tag des ersten islamischen Monats soll Noah die Arche verlassen haben. In Mekka wurden an diesem Tag - bis zum letzten Jahrhundert - die Tore des Heiligtums der Kaaba geöffnet. Der 9. Muharram ist auch ein Festtag schiitischer Asketen; am 10. Muharram gedenken die Schiiten des M

Selasa, 21 Januari 2014

Gibt es in der Fastenzeit eine FastenPFLICHT für Christen?

fasten im ramadan
 on das fasten ist eine im koran verankerte pflicht fasten ...
fasten im ramadan image



Sinn+Zweck


Bei Moslems ist es ja so, dass während des Ramadans, also einen Monat im Jahr, alle Moslems verpflichtet sind zu fasten und wer dieser Pflicht nicht nachkommt, der verstöÃt gegen einen der fünf Säulen des Islams, so dass man eine der gröÃten Sünden begeht.

Wie ist es bei Christen in der Fastenzeit? Sind sie auch verpflichtet zu fasten, wenn die Fastenzeit da ist? Wie schlimm ist es, wenn man dieser Pflicht nicht nachkommt, genauso schlimm wie bei den Moslems?



Answer
Fasten ist eine Pflicht für orthodoxe Christen ("Ostkirche") und in geringerem MaÃe auch für Katholiken, jedoch nicht für Protestanten.
Fasten bei den orthodoxen und katholischen Christen bedeutet Verzicht auf Fleisch (und auf Tierprodukte), aber nicht tagsüber nichts und abends viel essen wie im Islam.

Warum steigt im Fastenmonat der Lebensmittelverbrauch auf das Doppelte?




Richy Rich


Nach einer Statistik gibt jeder Haushalt für Lebensmittel im Monat Ramadan das Doppelte aus als sonst


Answer
stimmt nur zu gut.
ich habe in indonesien als küchenchef gearbeitet, einem moslem land. wir haben im monat ramadan die küche extra früh aufgesperrt und frühstück gemacht, doppelt soviel wie sonst, weil es blieb ja nur kurze zeit alles zu vertilgen. und am abend das selbe. sobald der muezin von seinen turm fertig geheult hatte, ging der sturm aufs kalte buffet los, bis spät in die nacht hinein. SO stelle ich mir das fasten nicht vor. und wahrscheinlcih der prophet mohammed (friede sei mit ihm) wohl auch nicht.

Sind viele Bräuche des Islam auch in Deutschland so langsam gesellschaftsfähig?




Richy Rich


z.B.Fasten: Ist vor allem unter Hartz IV-Empfängern üblich. Ab dem 15. wird bis zum Beginn des nächsten Monats auf feste Nahrung verzichtet. Dann folgt das fünfzehntägige Fest des Fastenbrechens. Gefeiert wird auf gut Deutsch mit viel Alkohol und Schweineschnitzel.


Answer
Sag ich doch...

Konsequent und ständig jeweils 2 Wochen...
Wer kann und darf das schon?
Nur die vom Glück gezeichneten Hartzer...

Und kaum jemand begehrt auf gegen
diesen 2wöchigen, schröderschen Ramadan,
schlieÃlich können sie während der
Fastenzeiten auf Reklamesender zurück greifen
und sich anschauen wie tumbe Russen ständig
Milchschnitten verkassematukeln oder
deutsche Helden sich an immer vollen
NutellaGläsern laben...
Da muà der Ramadan-Hartzer ja genügsam
werden, denn schlieÃlich ist die Nahrung
der Reklamisten auch nicht
besonders ausgewogen...

Was will der gläubige, von den netten
Liberalisten geläuterte und trotzige
Systemverteidiger mehr...

Vor allem haben Hartzer irgendwann ein
Körpergewicht erreicht, welches so leicht
ist, daà sie in den Himmel kommen müssen......

Also ist ist der Status Quo des Ramadanisten
doch recht kommod......



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Selasa, 07 Januari 2014

Steht das Fest Ramadan in Verbindung zum Mond und ist Ramadan Ursprung der Sabäer?

fasten im ramadan
 on Heute am 01.08 beginnt Ramadan, der heilige Fastenmonat. Der Ramadan ...
fasten im ramadan image



Satai Vale


Ramadan=Fasten am Tageslich.

Koran. Sure 2,187 - Al-Baqara
"Und eà und trinkt, bis der weiÃe Faden von dem Schwarzen Faden der Morgendämmerung für euch erkennbar wird. Danach vollendet das Fasten bis zur Nacht."

Aus der Zeit vor dem Islam und in den Haditen beschrieben.
Nummer des Hadith 595
(Sahih Muslim auf Arabisch: 1808)
"Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Wenn ihr den Neumond (arabisch Hilal) seht, dann fastet. Und wenn ihr ihn wieder seht, dann brecht euer Fasten. Und wenn die Sichtung nicht möglich ist, so fastet dreiÃig Tage."

Muslime Fasten von Neumond bis zum Neumond genau 30 Tage. Und sie essen erst nach Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang. während des Tageslichts wird gefastet.
Kein Prophet Lehrte Ramadan, er hat seinen Ursprung von den Sabeär. Wie sieht ihr das ganze?
Kleiner Nachtrag am Rande ich will hier nicht Provozieren ich stelle Fragen die Parallen und Gemeinsamkeiten mit dem Islam und der Sabäer sowie der vorislamischen Zeit sich befassen.



Answer
Ramadan steht in Verbindung zum mond da das Fest im Jahresverlauf im 9.ten Monat des Jahres stattfindet.
Hier hast du was zum lesen...aber du wilsst das ja garnicht wissen du willst ja mit deinen Fragen provozieren...oder sollte ich mich irren?

Der Ramadan (âØ±ÙØ¶Ø§Ù â / ramaá¸Än /âSommerhitzeâ) ist der neunte Monat des islamischen Mondkalenders und der islamische Fastenmonat. Vormonat ist der Scha'ban, ihm folgt der Schawwal.
Das Fest des Fastenbrechens (arabisch: id al-fitr / türkisch und bosnisch: Ramazan Bayram) am Ende des Ramadans ist nach dem Opferfest der höchste islamische Feiertag.
Das Fasten (saum, siyam / âØµÙØ§Ù , صÙÙ â / á¹£aum, á¹£iyÄm) im Fastenmonat Ramadan / âØ±ÙØ¶Ø§Ù â / Ramaá¸Än ist eine der im Koran verankerten religiösen Pflichten der Muslime. Die ursprüngliche Bedeutung des Wortes âSaumâ leitet sich aus dem Verb s-w-m in der Bedeutung von âstillstehenâ, âruhenâ und in übertragenem Sinne âsich enthaltenâ, âfastenâ ab. In den in Mekka entstandenen Koranversen kommt der Begriff nur einmal vor; hier wird Maria durch die Offenbarung befohlen wie folgt zu sprechen:
âIch habe dem Barmherzigen ein Fasten gelobt. Darum werde ich heute mit keinem menschlichen Wesen sprechen.â
â KORAN: Sure 19, Vers 26
Entsprechend wird der Begriff saum (Fasten) von den Koranexegeten an dieser Stelle mit âSchweigenâ (samt) verbunden â als Zeichen der Enthaltsamkeit, die im islamischen Fasten in allen Bereichen des täglichen Lebens charakteristisch ist.
Somit dürfte der Begriff Mohammed schon in der mekkanischen Periode der Prophetie bekannt gewesen sein, obwohl die vorislamischen Gesellschaftsformen Arabiens (Ausnahmen: Juden und Christen) das Fasten als religiöse Institution nicht gekannt haben; denn weder die Beschreibungen vorislamischer Kulte noch Inschriften und Graffiti aus dem Kulturraum, in dem der Islam entstanden ist, lassen auf arabische Ursprünge des Fastens schlieÃen.
Die ersten, im Koran belegbaren Bestimmungen über die Art des Fastens sind in denjenigen Koranversen nachweisbar, die in Yathrib / Medina nach der Auswanderung Mohammeds (Hidschra) entstanden sind. Jedoch sind die Formulierungen dieser Verse neben ihrem imperativen Charakter relativ vage:
âIhr Gläubigen! Euch ist vorgeschrieben, zu fasten⦠(Das Fasten ist) eine bestimmte Anzahl von Tagen (einzuhalten).â
â KORAN: Sure 2, Vers 183-184
Die Zeitaspekte des Fastens festzulegen war somit die Aufgabe der Jurisprudenz (Fiqh), die z. T. unverbindlichen Aussagen des Korans mit Inhalt auszufüllen und sie näher zu präzisieren (siehe unten).
Mohammed schloss sich mit seinen Gefährten in Medina zunächst dem 'aschura-Fest, dem Versöhnungstag der in Medina und dessen Umgebung sesshaften Juden an; man fastete an diesem Tag vom Sonnenuntergang bis zum Sonnenuntergang des nächsten Tages und nicht - wie im Ramadan - nur den Tag über. Nach dem islamischen Mondkalender fällt dieser Tag, an dem das Fasten auch im Islam eine empfehlenswerte Handlung geblieben ist, auf den 10. Muharram; denn an diesem Tag des ersten islamischen Monats soll Noah die Arche verlassen haben. In Mekka wurden an diesem Tag - bis zum letzten Jahrhundert - die Tore des Heiligtums der Kaaba geöffnet. Der 9. Muharram ist auch ein Festtag schiitischer Asketen; am 10. Muharram gedenken die Schiiten des Märtyrertods von al-Husain, dem Sohn des ersten Imams Ali ibn Abu Talib. Somit blieb das Fasten am Aschura-Fest sowohl für die Sunniten als für die Schiiten Bestandteil religiöser Praktiken aus unterschiedlichen Gründen.
Im zweiten Jahr (623-624) nach der Auswanderung Mohammeds aus Mekka nach Medina waren die Koranverse in Sure 2, Verse 183-185 und 189 der erste Schritt, eine eigenständige, für die islamische Gemeinschaft neue Institution des Fastens einzurichten, deren Vollendung und ritualrechtliche Regelung allerdings der Rechtslehre vorbehalten werden sollte. Die Struktur und inhaltliche Abfolge dieser Verse zeigen, dass sie nicht gleichzeitig, sondern in einzelnen Teilen offenbart worden sind; der berühmte Gelehrte al-Baidawi (â  1286 oder 1292-1293), Kadi in Schiraz steht mit dieser Auffassung in der Korangelehrsamkeit nicht allein.
Besonderen Stellenwert erhält der Fastenmonat Ramadan durch die koranische Aussage, dernach es gerade dieser Monat gewesen ist, in dem
âKoran (erstmals) als Rechtleitung für die Menschen herabgesandt worden ist, und (die einzelnen Koranverse) als klare Beweise der Rechtleitung und der Rettung (?). Wer nun von euch während des Monats anwesend (d. h. nicht unterwegs) ist, soll in ihm fasten.â
â KORAN: Sure 2, Vers 185
Dies wird in der Nacht zum 27. Ramadan als die Nacht der göttlichen Bestimmung (lailat al-qadr / âÙÙÙØ© اÙÙØ¯Ø± â / lailatu ʾl-qadr) gefeiert. Das Fest ist koranischen Ursprungs; dem Gedenken an die Offenbarung des Korans ist die Sure 97 gewidmet:
âWir haben ihn (d.h. den Koran) in der Nacht der Bestimmung hinabgesandt. Aber wie kannst du wissen, was die Nacht der Bestimmung ist? Die Nacht der Bestimmung ist besser als tausend Monate.â


Ich habe mir die Antwort nicht aussuchen können es ist halt so.
Die Daumen runter und hoch bestätigen nur die Richtigkeit meiner Aussage!
Danke ich freue mich das mein Beitrag gelesen wird und so viel Zustimmung findet. Lol

Ich hab´mal ´ne spezielle Frage zum Ramadan, mehr so eine Art "lautes Nachdenken"-nun ist ja auch wieder Bunde?




Edda


Bundesliga, zum Beispiel, und da frage ich mich, wie machen das die muslimischen Spieler? Also, es gibt ja jetzt (auch in den deutschen Bundesligamannschaften,in Frankreich und anderswo sowieso), viele gläubige,praktizierende Muslime.
Wenn die während des Ramadan jetzt den ganzen Tag nichts essen und trinken, wie halten die denn am Nachmittag/Abend ein komplettes Bundesligaspiel aus?
Oder andere Wettkämpfe?
Wenn die nicht trinken dürfen?
Das geht doch gar nicht?!



Answer
Muslime, die Berufsfussballer sind, sind vom Ramadan-Fasten offiziell befreit.
Wenn sie sehr gläubig sind, fasten sie ab und zu in ihren Urlaubstagen als Ersatz. Aber geboten ist das nicht.
Dasselbe gilt für griechisch-orthodoxe Spieler und ihre Fastenzeiten.

Could you please translate this paragraph to English?




~~~


Hi all,

I am a student of religion, culture and society. This text has come to my hands, I have to read it and translate it for a university report, but my German is very bad. Can you please translate this paragraph for me?

It's about ritual and habit (sociology and culture).

Many thanks in advance

This is the text:
Eine groÃe Nische (Mihrab) gibt die Gebetsrichtung nach Mekka in Arabien an, wo sich das Haupt-
heiligtum des Islams, die Kaaba, befintet; oft steht neben dieser Nische ein Pult (Mimbar) für den Vorbeter. Darstellungen von Menschen sind verboten. Die älteste groÃe Moschee befindet sich in Damaskus. Der Anhänger des Islams, der Muslim, hat bestimmte Pflichten: Er bekennt die Einheit Gottes und daà Mohammed sein Prophet ist. Am Tage soll er fünfmal nach Mekka gewandt beten und am Freitag die Moschee besuchen, Almosen geben und im Monat Ramadan tagsüber fasten. Einmal in seinem Leben soll er den Haddsch. das ist die Pilgerfahrt nack Mekka, antreten. Alkohol und der Genub von Schweinefleisch sind ihm grundsätzlich untersagt.

Friendly Greetings from Birmingham UK
Jacqueline.



Answer
Hi Jacqueline, i'll try my best.

A big niche shows the direction of prayer to Mekka, a city in Saudi Arabia, where the most holy place in Islam, Kaaba, located. Normally, a desk (Mimbar) is placed beside the niche for the prayer leader (Imam). The oldest big mosque is in Damaskus.The adherent of the Islam, Muslim, carry the specific duties (Pflichten=duty, but in my personal opinion, it is suitable to be called 'pillar'). Testify that there is none worthy of worship except God and testifying that Muhammad is the Messenger of God. Pray must be performed five times a day by facing towards the Kaaba. Visiting mosque on friday. Giving alms and fasting in the day time during Ramadan.They should carry out the hajj, it is the pilgrimage to Mecca, at least once in their lifetime. Alcohol and pork products are prohibited.

I hope this help and good luck for your report.

Greets Hadi



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Senin, 06 Januari 2014

Warum fasten die Muslime zu Ramadan und was wird im Fastenmonat so gemacht?

fasten im ramadan
 on Wirksame Gebet und Fasten im heiligen Monat Ramadan | NEWS
fasten im ramadan image



Freiheit





Answer
Indem man sich des Essens und Trinkens enthält, erfährt man, was es bedeutet, wirklich Hunger und Durst zu haben. Man fühlt, wie sich arme Menschen, die eigentlich nichts zu essen/trinken haben, fühlen!
Aber Fasten bedeutet noch viel mehr. In dieser Zeit ist man Allah sehr nah (vor allem im Gebet, wobei man das sowieso immer sein sollte meiner Meinung nach). Man bemüht sich auch, noch mehr Gutes als sonst zu machen, sich also besser zu benehmen etc. Einfach, dass man mehr darüber nachdenkt, was man eigentlich gut. AuÃerdem sollte man Allah in dem Monat noch mehr für seine Gaben danken, die er uns tagtäglich gibt.
Manche nehmen sich im Monat Ramadan gerne frei, um die Zeit zum Beispiel zum Qur'an lesen zu nutzen usw.

Wie es im Qur'an so schön steht:
âDer Monat Ramadan ist der, in dem der Quran nieder gesandt wurde: eine Leitung für die Menschen und deutliche Zeichen der Führung und Unterscheidung. Wer also von euch in diesem Monat da ist, der soll ihn durch fasten, ebenso viele andere Tage aber, wer krank oder auf Reisen ist. Gott will Erleichterung für euch, und Er will keine Erschwernis für euch, so dass ihr die Anzahl (der Tage) erfüllt und Gottes GröÃe verherrlicht dafür, dass Er euch geleitet hat, und dass ihr dankbar werdet.â (Sure 2; Vers 184-186)

Elhamdulillah (Gott sei dank), Allah hat uns Muslimen damit also einen sehr schönen Monat gegeben!

Steht das Fest Ramadan in Verbindung zum Mond und ist Ramadan Ursprung der Sabäer?




Satai Vale


Ramadan=Fasten am Tageslich.

Koran. Sure 2,187 - Al-Baqara
"Und eà und trinkt, bis der weiÃe Faden von dem Schwarzen Faden der Morgendämmerung für euch erkennbar wird. Danach vollendet das Fasten bis zur Nacht."

Aus der Zeit vor dem Islam und in den Haditen beschrieben.
Nummer des Hadith 595
(Sahih Muslim auf Arabisch: 1808)
"Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Wenn ihr den Neumond (arabisch Hilal) seht, dann fastet. Und wenn ihr ihn wieder seht, dann brecht euer Fasten. Und wenn die Sichtung nicht möglich ist, so fastet dreiÃig Tage."

Muslime Fasten von Neumond bis zum Neumond genau 30 Tage. Und sie essen erst nach Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang. während des Tageslichts wird gefastet.
Kein Prophet Lehrte Ramadan, er hat seinen Ursprung von den Sabeär. Wie sieht ihr das ganze?
Kleiner Nachtrag am Rande ich will hier nicht Provozieren ich stelle Fragen die Parallen und Gemeinsamkeiten mit dem Islam und der Sabäer sowie der vorislamischen Zeit sich befassen.



Answer
Ramadan steht in Verbindung zum mond da das Fest im Jahresverlauf im 9.ten Monat des Jahres stattfindet.
Hier hast du was zum lesen...aber du wilsst das ja garnicht wissen du willst ja mit deinen Fragen provozieren...oder sollte ich mich irren?

Der Ramadan (âØ±ÙØ¶Ø§Ù â / ramaá¸Än /âSommerhitzeâ) ist der neunte Monat des islamischen Mondkalenders und der islamische Fastenmonat. Vormonat ist der Scha'ban, ihm folgt der Schawwal.
Das Fest des Fastenbrechens (arabisch: id al-fitr / türkisch und bosnisch: Ramazan Bayram) am Ende des Ramadans ist nach dem Opferfest der höchste islamische Feiertag.
Das Fasten (saum, siyam / âØµÙØ§Ù , صÙÙ â / á¹£aum, á¹£iyÄm) im Fastenmonat Ramadan / âØ±ÙØ¶Ø§Ù â / Ramaá¸Än ist eine der im Koran verankerten religiösen Pflichten der Muslime. Die ursprüngliche Bedeutung des Wortes âSaumâ leitet sich aus dem Verb s-w-m in der Bedeutung von âstillstehenâ, âruhenâ und in übertragenem Sinne âsich enthaltenâ, âfastenâ ab. In den in Mekka entstandenen Koranversen kommt der Begriff nur einmal vor; hier wird Maria durch die Offenbarung befohlen wie folgt zu sprechen:
âIch habe dem Barmherzigen ein Fasten gelobt. Darum werde ich heute mit keinem menschlichen Wesen sprechen.â
â KORAN: Sure 19, Vers 26
Entsprechend wird der Begriff saum (Fasten) von den Koranexegeten an dieser Stelle mit âSchweigenâ (samt) verbunden â als Zeichen der Enthaltsamkeit, die im islamischen Fasten in allen Bereichen des täglichen Lebens charakteristisch ist.
Somit dürfte der Begriff Mohammed schon in der mekkanischen Periode der Prophetie bekannt gewesen sein, obwohl die vorislamischen Gesellschaftsformen Arabiens (Ausnahmen: Juden und Christen) das Fasten als religiöse Institution nicht gekannt haben; denn weder die Beschreibungen vorislamischer Kulte noch Inschriften und Graffiti aus dem Kulturraum, in dem der Islam entstanden ist, lassen auf arabische Ursprünge des Fastens schlieÃen.
Die ersten, im Koran belegbaren Bestimmungen über die Art des Fastens sind in denjenigen Koranversen nachweisbar, die in Yathrib / Medina nach der Auswanderung Mohammeds (Hidschra) entstanden sind. Jedoch sind die Formulierungen dieser Verse neben ihrem imperativen Charakter relativ vage:
âIhr Gläubigen! Euch ist vorgeschrieben, zu fasten⦠(Das Fasten ist) eine bestimmte Anzahl von Tagen (einzuhalten).â
â KORAN: Sure 2, Vers 183-184
Die Zeitaspekte des Fastens festzulegen war somit die Aufgabe der Jurisprudenz (Fiqh), die z. T. unverbindlichen Aussagen des Korans mit Inhalt auszufüllen und sie näher zu präzisieren (siehe unten).
Mohammed schloss sich mit seinen Gefährten in Medina zunächst dem 'aschura-Fest, dem Versöhnungstag der in Medina und dessen Umgebung sesshaften Juden an; man fastete an diesem Tag vom Sonnenuntergang bis zum Sonnenuntergang des nächsten Tages und nicht - wie im Ramadan - nur den Tag über. Nach dem islamischen Mondkalender fällt dieser Tag, an dem das Fasten auch im Islam eine empfehlenswerte Handlung geblieben ist, auf den 10. Muharram; denn an diesem Tag des ersten islamischen Monats soll Noah die Arche verlassen haben. In Mekka wurden an diesem Tag - bis zum letzten Jahrhundert - die Tore des Heiligtums der Kaaba geöffnet. Der 9. Muharram ist auch ein Festtag schiitischer Asketen; am 10. Muharram gedenken die Schiiten des Märtyrertods von al-Husain, dem Sohn des ersten Imams Ali ibn Abu Talib. Somit blieb das Fasten am Aschura-Fest sowohl für die Sunniten als für die Schiiten Bestandteil religiöser Praktiken aus unterschiedlichen Gründen.
Im zweiten Jahr (623-624) nach der Auswanderung Mohammeds aus Mekka nach Medina waren die Koranverse in Sure 2, Verse 183-185 und 189 der erste Schritt, eine eigenständige, für die islamische Gemeinschaft neue Institution des Fastens einzurichten, deren Vollendung und ritualrechtliche Regelung allerdings der Rechtslehre vorbehalten werden sollte. Die Struktur und inhaltliche Abfolge dieser Verse zeigen, dass sie nicht gleichzeitig, sondern in einzelnen Teilen offenbart worden sind; der berühmte Gelehrte al-Baidawi (â  1286 oder 1292-1293), Kadi in Schiraz steht mit dieser Auffassung in der Korangelehrsamkeit nicht allein.
Besonderen Stellenwert erhält der Fastenmonat Ramadan durch die koranische Aussage, dernach es gerade dieser Monat gewesen ist, in dem
âKoran (erstmals) als Rechtleitung für die Menschen herabgesandt worden ist, und (die einzelnen Koranverse) als klare Beweise der Rechtleitung und der Rettung (?). Wer nun von euch während des Monats anwesend (d. h. nicht unterwegs) ist, soll in ihm fasten.â
â KORAN: Sure 2, Vers 185
Dies wird in der Nacht zum 27. Ramadan als die Nacht der göttlichen Bestimmung (lailat al-qadr / âÙÙÙØ© اÙÙØ¯Ø± â / lailatu ʾl-qadr) gefeiert. Das Fest ist koranischen Ursprungs; dem Gedenken an die Offenbarung des Korans ist die Sure 97 gewidmet:
âWir haben ihn (d.h. den Koran) in der Nacht der Bestimmung hinabgesandt. Aber wie kannst du wissen, was die Nacht der Bestimmung ist? Die Nacht der Bestimmung ist besser als tausend Monate.â


Ich habe mir die Antwort nicht aussuchen können es ist halt so.
Die Daumen runter und hoch bestätigen nur die Richtigkeit meiner Aussage!
Danke ich freue mich das mein Beitrag gelesen wird und so viel Zustimmung findet. Lol

Ich hab´mal ´ne spezielle Frage zum Ramadan, mehr so eine Art "lautes Nachdenken"-nun ist ja auch wieder Bunde?




Edda


Bundesliga, zum Beispiel, und da frage ich mich, wie machen das die muslimischen Spieler? Also, es gibt ja jetzt (auch in den deutschen Bundesligamannschaften,in Frankreich und anderswo sowieso), viele gläubige,praktizierende Muslime.
Wenn die während des Ramadan jetzt den ganzen Tag nichts essen und trinken, wie halten die denn am Nachmittag/Abend ein komplettes Bundesligaspiel aus?
Oder andere Wettkämpfe?
Wenn die nicht trinken dürfen?
Das geht doch gar nicht?!



Answer
Muslime, die Berufsfussballer sind, sind vom Ramadan-Fasten offiziell befreit.
Wenn sie sehr gläubig sind, fasten sie ab und zu in ihren Urlaubstagen als Ersatz. Aber geboten ist das nicht.
Dasselbe gilt für griechisch-orthodoxe Spieler und ihre Fastenzeiten.



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Jumat, 03 Januari 2014

Muss man alle 30 tage im ramadan fasten?

fasten im ramadan
 on Algerische M�nner und Jungen sitzen um Tische, bzw. stehen in einer ...
fasten im ramadan image



Jimmy R.


Muss man alle 30 tage im ramadan fasten oder wie mir erzählt wurde kann man auch die ersten drei und die letzen drei tage fasten? Stimmt das?


Answer
Nein, totaler Unsinn. Entweder 30 Tage durchgehend oder eben gar nicht fasten.

Warum fasten die Muslime zu Ramadan und was wird im Fastenmonat so gemacht?




Freiheit





Answer
Indem man sich des Essens und Trinkens enthält, erfährt man, was es bedeutet, wirklich Hunger und Durst zu haben. Man fühlt, wie sich arme Menschen, die eigentlich nichts zu essen/trinken haben, fühlen!
Aber Fasten bedeutet noch viel mehr. In dieser Zeit ist man Allah sehr nah (vor allem im Gebet, wobei man das sowieso immer sein sollte meiner Meinung nach). Man bemüht sich auch, noch mehr Gutes als sonst zu machen, sich also besser zu benehmen etc. Einfach, dass man mehr darüber nachdenkt, was man eigentlich gut. AuÃerdem sollte man Allah in dem Monat noch mehr für seine Gaben danken, die er uns tagtäglich gibt.
Manche nehmen sich im Monat Ramadan gerne frei, um die Zeit zum Beispiel zum Qur'an lesen zu nutzen usw.

Wie es im Qur'an so schön steht:
âDer Monat Ramadan ist der, in dem der Quran nieder gesandt wurde: eine Leitung für die Menschen und deutliche Zeichen der Führung und Unterscheidung. Wer also von euch in diesem Monat da ist, der soll ihn durch fasten, ebenso viele andere Tage aber, wer krank oder auf Reisen ist. Gott will Erleichterung für euch, und Er will keine Erschwernis für euch, so dass ihr die Anzahl (der Tage) erfüllt und Gottes GröÃe verherrlicht dafür, dass Er euch geleitet hat, und dass ihr dankbar werdet.â (Sure 2; Vers 184-186)

Elhamdulillah (Gott sei dank), Allah hat uns Muslimen damit also einen sehr schönen Monat gegeben!

Steht das Fest Ramadan in Verbindung zum Mond und ist Ramadan Ursprung der Sabäer?




Satai Vale


Ramadan=Fasten am Tageslich.

Koran. Sure 2,187 - Al-Baqara
"Und eà und trinkt, bis der weiÃe Faden von dem Schwarzen Faden der Morgendämmerung für euch erkennbar wird. Danach vollendet das Fasten bis zur Nacht."

Aus der Zeit vor dem Islam und in den Haditen beschrieben.
Nummer des Hadith 595
(Sahih Muslim auf Arabisch: 1808)
"Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Wenn ihr den Neumond (arabisch Hilal) seht, dann fastet. Und wenn ihr ihn wieder seht, dann brecht euer Fasten. Und wenn die Sichtung nicht möglich ist, so fastet dreiÃig Tage."

Muslime Fasten von Neumond bis zum Neumond genau 30 Tage. Und sie essen erst nach Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang. während des Tageslichts wird gefastet.
Kein Prophet Lehrte Ramadan, er hat seinen Ursprung von den Sabeär. Wie sieht ihr das ganze?
Kleiner Nachtrag am Rande ich will hier nicht Provozieren ich stelle Fragen die Parallen und Gemeinsamkeiten mit dem Islam und der Sabäer sowie der vorislamischen Zeit sich befassen.



Answer
Ramadan steht in Verbindung zum mond da das Fest im Jahresverlauf im 9.ten Monat des Jahres stattfindet.
Hier hast du was zum lesen...aber du wilsst das ja garnicht wissen du willst ja mit deinen Fragen provozieren...oder sollte ich mich irren?

Der Ramadan (âØ±ÙØ¶Ø§Ù â / ramaá¸Än /âSommerhitzeâ) ist der neunte Monat des islamischen Mondkalenders und der islamische Fastenmonat. Vormonat ist der Scha'ban, ihm folgt der Schawwal.
Das Fest des Fastenbrechens (arabisch: id al-fitr / türkisch und bosnisch: Ramazan Bayram) am Ende des Ramadans ist nach dem Opferfest der höchste islamische Feiertag.
Das Fasten (saum, siyam / âØµÙØ§Ù , صÙÙ â / á¹£aum, á¹£iyÄm) im Fastenmonat Ramadan / âØ±ÙØ¶Ø§Ù â / Ramaá¸Än ist eine der im Koran verankerten religiösen Pflichten der Muslime. Die ursprüngliche Bedeutung des Wortes âSaumâ leitet sich aus dem Verb s-w-m in der Bedeutung von âstillstehenâ, âruhenâ und in übertragenem Sinne âsich enthaltenâ, âfastenâ ab. In den in Mekka entstandenen Koranversen kommt der Begriff nur einmal vor; hier wird Maria durch die Offenbarung befohlen wie folgt zu sprechen:
âIch habe dem Barmherzigen ein Fasten gelobt. Darum werde ich heute mit keinem menschlichen Wesen sprechen.â
â KORAN: Sure 19, Vers 26
Entsprechend wird der Begriff saum (Fasten) von den Koranexegeten an dieser Stelle mit âSchweigenâ (samt) verbunden â als Zeichen der Enthaltsamkeit, die im islamischen Fasten in allen Bereichen des täglichen Lebens charakteristisch ist.
Somit dürfte der Begriff Mohammed schon in der mekkanischen Periode der Prophetie bekannt gewesen sein, obwohl die vorislamischen Gesellschaftsformen Arabiens (Ausnahmen: Juden und Christen) das Fasten als religiöse Institution nicht gekannt haben; denn weder die Beschreibungen vorislamischer Kulte noch Inschriften und Graffiti aus dem Kulturraum, in dem der Islam entstanden ist, lassen auf arabische Ursprünge des Fastens schlieÃen.
Die ersten, im Koran belegbaren Bestimmungen über die Art des Fastens sind in denjenigen Koranversen nachweisbar, die in Yathrib / Medina nach der Auswanderung Mohammeds (Hidschra) entstanden sind. Jedoch sind die Formulierungen dieser Verse neben ihrem imperativen Charakter relativ vage:
âIhr Gläubigen! Euch ist vorgeschrieben, zu fasten⦠(Das Fasten ist) eine bestimmte Anzahl von Tagen (einzuhalten).â
â KORAN: Sure 2, Vers 183-184
Die Zeitaspekte des Fastens festzulegen war somit die Aufgabe der Jurisprudenz (Fiqh), die z. T. unverbindlichen Aussagen des Korans mit Inhalt auszufüllen und sie näher zu präzisieren (siehe unten).
Mohammed schloss sich mit seinen Gefährten in Medina zunächst dem 'aschura-Fest, dem Versöhnungstag der in Medina und dessen Umgebung sesshaften Juden an; man fastete an diesem Tag vom Sonnenuntergang bis zum Sonnenuntergang des nächsten Tages und nicht - wie im Ramadan - nur den Tag über. Nach dem islamischen Mondkalender fällt dieser Tag, an dem das Fasten auch im Islam eine empfehlenswerte Handlung geblieben ist, auf den 10. Muharram; denn an diesem Tag des ersten islamischen Monats soll Noah die Arche verlassen haben. In Mekka wurden an diesem Tag - bis zum letzten Jahrhundert - die Tore des Heiligtums der Kaaba geöffnet. Der 9. Muharram ist auch ein Festtag schiitischer Asketen; am 10. Muharram gedenken die Schiiten des Märtyrertods von al-Husain, dem Sohn des ersten Imams Ali ibn Abu Talib. Somit blieb das Fasten am Aschura-Fest sowohl für die Sunniten als für die Schiiten Bestandteil religiöser Praktiken aus unterschiedlichen Gründen.
Im zweiten Jahr (623-624) nach der Auswanderung Mohammeds aus Mekka nach Medina waren die Koranverse in Sure 2, Verse 183-185 und 189 der erste Schritt, eine eigenständige, für die islamische Gemeinschaft neue Institution des Fastens einzurichten, deren Vollendung und ritualrechtliche Regelung allerdings der Rechtslehre vorbehalten werden sollte. Die Struktur und inhaltliche Abfolge dieser Verse zeigen, dass sie nicht gleichzeitig, sondern in einzelnen Teilen offenbart worden sind; der berühmte Gelehrte al-Baidawi (â  1286 oder 1292-1293), Kadi in Schiraz steht mit dieser Auffassung in der Korangelehrsamkeit nicht allein.
Besonderen Stellenwert erhält der Fastenmonat Ramadan durch die koranische Aussage, dernach es gerade dieser Monat gewesen ist, in dem
âKoran (erstmals) als Rechtleitung für die Menschen herabgesandt worden ist, und (die einzelnen Koranverse) als klare Beweise der Rechtleitung und der Rettung (?). Wer nun von euch während des Monats anwesend (d. h. nicht unterwegs) ist, soll in ihm fasten.â
â KORAN: Sure 2, Vers 185
Dies wird in der Nacht zum 27. Ramadan als die Nacht der göttlichen Bestimmung (lailat al-qadr / âÙÙÙØ© اÙÙØ¯Ø± â / lailatu ʾl-qadr) gefeiert. Das Fest ist koranischen Ursprungs; dem Gedenken an die Offenbarung des Korans ist die Sure 97 gewidmet:
âWir haben ihn (d.h. den Koran) in der Nacht der Bestimmung hinabgesandt. Aber wie kannst du wissen, was die Nacht der Bestimmung ist? Die Nacht der Bestimmung ist besser als tausend Monate.â


Ich habe mir die Antwort nicht aussuchen können es ist halt so.
Die Daumen runter und hoch bestätigen nur die Richtigkeit meiner Aussage!
Danke ich freue mich das mein Beitrag gelesen wird und so viel Zustimmung findet. Lol



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Sabtu, 28 Desember 2013

Sind viele Bräuche des Islam auch in Deutschland so langsam gesellschaftsfähig?

fasten im ramadan
 on Islamischer Fastenmonat Ramadan beginnt - Ausland ...
fasten im ramadan image



Richy Rich


z.B.Fasten: Ist vor allem unter Hartz IV-Empfängern üblich. Ab dem 15. wird bis zum Beginn des nächsten Monats auf feste Nahrung verzichtet. Dann folgt das fünfzehntägige Fest des Fastenbrechens. Gefeiert wird auf gut Deutsch mit viel Alkohol und Schweineschnitzel.


Answer
Sag ich doch...

Konsequent und ständig jeweils 2 Wochen...
Wer kann und darf das schon?
Nur die vom Glück gezeichneten Hartzer...

Und kaum jemand begehrt auf gegen
diesen 2wöchigen, schröderschen Ramadan,
schlieÃlich können sie während der
Fastenzeiten auf Reklamesender zurück greifen
und sich anschauen wie tumbe Russen ständig
Milchschnitten verkassematukeln oder
deutsche Helden sich an immer vollen
NutellaGläsern laben...
Da muà der Ramadan-Hartzer ja genügsam
werden, denn schlieÃlich ist die Nahrung
der Reklamisten auch nicht
besonders ausgewogen...

Was will der gläubige, von den netten
Liberalisten geläuterte und trotzige
Systemverteidiger mehr...

Vor allem haben Hartzer irgendwann ein
Körpergewicht erreicht, welches so leicht
ist, daà sie in den Himmel kommen müssen......

Also ist ist der Status Quo des Ramadanisten
doch recht kommod......

Mit welchen Worten brechen die Muslime ihr Fasten bei Ramadan?




2008


wer kann mir sagen mit welchen worten die muslime ihr fasten bei sonnenuntergang brechen?
ich meinte eigentlich ob ein gebet oder so gesprochen wird bevor sie essen dürfen



Answer
es gibt schon gebete, die aufgesagt werden können, die beherrscht aber nicht jeder, man bittet Gott um Vergebung um Beistand den Monat durchzuhalten, einem zu helfen das aus einem ein besserer Mensch wird, das Gott meine Familie beschützen möge und natürlich das Fasten so wie ich es tat als rechtmÃig ansieht und es gelten lässt.... etc. so mache ichs halt :)

Dieser Satz in einem Bericht über Kalmückien/ Russland ist beeindruckend?




woko51


"Aber, wie so oft in traditionell buddhistischen Ländern, glauben die Leute lieber, anstatt die Belehrungen als eine Praxis zu nehmen. Lieber beten sie zum Buddha oder verehren die Lamas als selber zu meditieren."
Könnte man das auch auf christliche Religionen übertragen?
Etwa, viele Christen - wenn überhaupt - gehen sonntags in die Kirche, und das wars denn schon. Und ihr Verhalten ist oft auch alles andere als christlich.
Sind da die gläubigen Muslims mit ihren Gebeten und Ramadans und Fasten und Einhalten der Koran-Vorschriften nicht viel näher dran?
http://www.buddhismus-heute.de/archive.issue__29.position__9.de.html



Answer
Der Mensch und sein Glauben oder seine Religion das ist schon so ein Thema.
Hier mal eine Frage zum Thema Nächtesliebe:
http://de.answers.yahoo.com/question/index;_ylt=AmKiIPGX_3f11YU1PkO6MeMJCgx.;_ylv=3?qid=20090205022624AAMlEy6&show=7#profile-info-NRXM499raa
Lese dir mal die Antworten durch dann die Reaktion des Fragestelles daraufhin meinen Nachtrag....und nun erkläre mir die Daumen runter bei allen Antworten.

Nun bringst du hier noch den Buddha ins Spiel. Ist ja interessant doch das ewigen Lächeln von diesem Lama ist auch nicht die Wahre Nächtenliebe zur Verkündung der Religion.

Die Daumen runter und hoch bestätigen nur die Richtigkeit meiner Aussage!!!
Danke ich freue mich das mein Beitrag gelesen wird und so viel Zustimmung findet.



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Jumat, 27 Desember 2013

Muss man alle 30 tage im ramadan fasten?

fasten im ramadan
 on Am Samstag beginnt der Fastenmonat Ramadan / Deutschland / Weltweit ...
fasten im ramadan image



Jimmy R.


Muss man alle 30 tage im ramadan fasten oder wie mir erzählt wurde kann man auch die ersten drei und die letzen drei tage fasten? Stimmt das?


Answer
Nein, totaler Unsinn. Entweder 30 Tage durchgehend oder eben gar nicht fasten.

Warum fasten die Muslime zu Ramadan und was wird im Fastenmonat so gemacht?




Freiheit





Answer
Indem man sich des Essens und Trinkens enthält, erfährt man, was es bedeutet, wirklich Hunger und Durst zu haben. Man fühlt, wie sich arme Menschen, die eigentlich nichts zu essen/trinken haben, fühlen!
Aber Fasten bedeutet noch viel mehr. In dieser Zeit ist man Allah sehr nah (vor allem im Gebet, wobei man das sowieso immer sein sollte meiner Meinung nach). Man bemüht sich auch, noch mehr Gutes als sonst zu machen, sich also besser zu benehmen etc. Einfach, dass man mehr darüber nachdenkt, was man eigentlich gut. AuÃerdem sollte man Allah in dem Monat noch mehr für seine Gaben danken, die er uns tagtäglich gibt.
Manche nehmen sich im Monat Ramadan gerne frei, um die Zeit zum Beispiel zum Qur'an lesen zu nutzen usw.

Wie es im Qur'an so schön steht:
âDer Monat Ramadan ist der, in dem der Quran nieder gesandt wurde: eine Leitung für die Menschen und deutliche Zeichen der Führung und Unterscheidung. Wer also von euch in diesem Monat da ist, der soll ihn durch fasten, ebenso viele andere Tage aber, wer krank oder auf Reisen ist. Gott will Erleichterung für euch, und Er will keine Erschwernis für euch, so dass ihr die Anzahl (der Tage) erfüllt und Gottes GröÃe verherrlicht dafür, dass Er euch geleitet hat, und dass ihr dankbar werdet.â (Sure 2; Vers 184-186)

Elhamdulillah (Gott sei dank), Allah hat uns Muslimen damit also einen sehr schönen Monat gegeben!

Steht das Fest Ramadan in Verbindung zum Mond und ist Ramadan Ursprung der Sabäer?




Satai Vale


Ramadan=Fasten am Tageslich.

Koran. Sure 2,187 - Al-Baqara
"Und eà und trinkt, bis der weiÃe Faden von dem Schwarzen Faden der Morgendämmerung für euch erkennbar wird. Danach vollendet das Fasten bis zur Nacht."

Aus der Zeit vor dem Islam und in den Haditen beschrieben.
Nummer des Hadith 595
(Sahih Muslim auf Arabisch: 1808)
"Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Wenn ihr den Neumond (arabisch Hilal) seht, dann fastet. Und wenn ihr ihn wieder seht, dann brecht euer Fasten. Und wenn die Sichtung nicht möglich ist, so fastet dreiÃig Tage."

Muslime Fasten von Neumond bis zum Neumond genau 30 Tage. Und sie essen erst nach Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang. während des Tageslichts wird gefastet.
Kein Prophet Lehrte Ramadan, er hat seinen Ursprung von den Sabeär. Wie sieht ihr das ganze?
Kleiner Nachtrag am Rande ich will hier nicht Provozieren ich stelle Fragen die Parallen und Gemeinsamkeiten mit dem Islam und der Sabäer sowie der vorislamischen Zeit sich befassen.



Answer
Ramadan steht in Verbindung zum mond da das Fest im Jahresverlauf im 9.ten Monat des Jahres stattfindet.
Hier hast du was zum lesen...aber du wilsst das ja garnicht wissen du willst ja mit deinen Fragen provozieren...oder sollte ich mich irren?

Der Ramadan (âØ±ÙØ¶Ø§Ù â / ramaá¸Än /âSommerhitzeâ) ist der neunte Monat des islamischen Mondkalenders und der islamische Fastenmonat. Vormonat ist der Scha'ban, ihm folgt der Schawwal.
Das Fest des Fastenbrechens (arabisch: id al-fitr / türkisch und bosnisch: Ramazan Bayram) am Ende des Ramadans ist nach dem Opferfest der höchste islamische Feiertag.
Das Fasten (saum, siyam / âØµÙØ§Ù , صÙÙ â / á¹£aum, á¹£iyÄm) im Fastenmonat Ramadan / âØ±ÙØ¶Ø§Ù â / Ramaá¸Än ist eine der im Koran verankerten religiösen Pflichten der Muslime. Die ursprüngliche Bedeutung des Wortes âSaumâ leitet sich aus dem Verb s-w-m in der Bedeutung von âstillstehenâ, âruhenâ und in übertragenem Sinne âsich enthaltenâ, âfastenâ ab. In den in Mekka entstandenen Koranversen kommt der Begriff nur einmal vor; hier wird Maria durch die Offenbarung befohlen wie folgt zu sprechen:
âIch habe dem Barmherzigen ein Fasten gelobt. Darum werde ich heute mit keinem menschlichen Wesen sprechen.â
â KORAN: Sure 19, Vers 26
Entsprechend wird der Begriff saum (Fasten) von den Koranexegeten an dieser Stelle mit âSchweigenâ (samt) verbunden â als Zeichen der Enthaltsamkeit, die im islamischen Fasten in allen Bereichen des täglichen Lebens charakteristisch ist.
Somit dürfte der Begriff Mohammed schon in der mekkanischen Periode der Prophetie bekannt gewesen sein, obwohl die vorislamischen Gesellschaftsformen Arabiens (Ausnahmen: Juden und Christen) das Fasten als religiöse Institution nicht gekannt haben; denn weder die Beschreibungen vorislamischer Kulte noch Inschriften und Graffiti aus dem Kulturraum, in dem der Islam entstanden ist, lassen auf arabische Ursprünge des Fastens schlieÃen.
Die ersten, im Koran belegbaren Bestimmungen über die Art des Fastens sind in denjenigen Koranversen nachweisbar, die in Yathrib / Medina nach der Auswanderung Mohammeds (Hidschra) entstanden sind. Jedoch sind die Formulierungen dieser Verse neben ihrem imperativen Charakter relativ vage:
âIhr Gläubigen! Euch ist vorgeschrieben, zu fasten⦠(Das Fasten ist) eine bestimmte Anzahl von Tagen (einzuhalten).â
â KORAN: Sure 2, Vers 183-184
Die Zeitaspekte des Fastens festzulegen war somit die Aufgabe der Jurisprudenz (Fiqh), die z. T. unverbindlichen Aussagen des Korans mit Inhalt auszufüllen und sie näher zu präzisieren (siehe unten).
Mohammed schloss sich mit seinen Gefährten in Medina zunächst dem 'aschura-Fest, dem Versöhnungstag der in Medina und dessen Umgebung sesshaften Juden an; man fastete an diesem Tag vom Sonnenuntergang bis zum Sonnenuntergang des nächsten Tages und nicht - wie im Ramadan - nur den Tag über. Nach dem islamischen Mondkalender fällt dieser Tag, an dem das Fasten auch im Islam eine empfehlenswerte Handlung geblieben ist, auf den 10. Muharram; denn an diesem Tag des ersten islamischen Monats soll Noah die Arche verlassen haben. In Mekka wurden an diesem Tag - bis zum letzten Jahrhundert - die Tore des Heiligtums der Kaaba geöffnet. Der 9. Muharram ist auch ein Festtag schiitischer Asketen; am 10. Muharram gedenken die Schiiten des Märtyrertods von al-Husain, dem Sohn des ersten Imams Ali ibn Abu Talib. Somit blieb das Fasten am Aschura-Fest sowohl für die Sunniten als für die Schiiten Bestandteil religiöser Praktiken aus unterschiedlichen Gründen.
Im zweiten Jahr (623-624) nach der Auswanderung Mohammeds aus Mekka nach Medina waren die Koranverse in Sure 2, Verse 183-185 und 189 der erste Schritt, eine eigenständige, für die islamische Gemeinschaft neue Institution des Fastens einzurichten, deren Vollendung und ritualrechtliche Regelung allerdings der Rechtslehre vorbehalten werden sollte. Die Struktur und inhaltliche Abfolge dieser Verse zeigen, dass sie nicht gleichzeitig, sondern in einzelnen Teilen offenbart worden sind; der berühmte Gelehrte al-Baidawi (â  1286 oder 1292-1293), Kadi in Schiraz steht mit dieser Auffassung in der Korangelehrsamkeit nicht allein.
Besonderen Stellenwert erhält der Fastenmonat Ramadan durch die koranische Aussage, dernach es gerade dieser Monat gewesen ist, in dem
âKoran (erstmals) als Rechtleitung für die Menschen herabgesandt worden ist, und (die einzelnen Koranverse) als klare Beweise der Rechtleitung und der Rettung (?). Wer nun von euch während des Monats anwesend (d. h. nicht unterwegs) ist, soll in ihm fasten.â
â KORAN: Sure 2, Vers 185
Dies wird in der Nacht zum 27. Ramadan als die Nacht der göttlichen Bestimmung (lailat al-qadr / âÙÙÙØ© اÙÙØ¯Ø± â / lailatu ʾl-qadr) gefeiert. Das Fest ist koranischen Ursprungs; dem Gedenken an die Offenbarung des Korans ist die Sure 97 gewidmet:
âWir haben ihn (d.h. den Koran) in der Nacht der Bestimmung hinabgesandt. Aber wie kannst du wissen, was die Nacht der Bestimmung ist? Die Nacht der Bestimmung ist besser als tausend Monate.â


Ich habe mir die Antwort nicht aussuchen können es ist halt so.
Die Daumen runter und hoch bestätigen nur die Richtigkeit meiner Aussage!
Danke ich freue mich das mein Beitrag gelesen wird und so viel Zustimmung findet. Lol



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Jumat, 20 Desember 2013

Muss man alle 30 tage im ramadan fasten?

fasten im ramadan
 on �ber das Fasten im Ramadan, 3,50 , Cordoba-Buch.de
fasten im ramadan image



Jimmy R.


Muss man alle 30 tage im ramadan fasten oder wie mir erzählt wurde kann man auch die ersten drei und die letzen drei tage fasten? Stimmt das?


Answer
Nein, totaler Unsinn. Entweder 30 Tage durchgehend oder eben gar nicht fasten.

Warum fasten die Muslime zu Ramadan und was wird im Fastenmonat so gemacht?




Freiheit





Answer
Indem man sich des Essens und Trinkens enthält, erfährt man, was es bedeutet, wirklich Hunger und Durst zu haben. Man fühlt, wie sich arme Menschen, die eigentlich nichts zu essen/trinken haben, fühlen!
Aber Fasten bedeutet noch viel mehr. In dieser Zeit ist man Allah sehr nah (vor allem im Gebet, wobei man das sowieso immer sein sollte meiner Meinung nach). Man bemüht sich auch, noch mehr Gutes als sonst zu machen, sich also besser zu benehmen etc. Einfach, dass man mehr darüber nachdenkt, was man eigentlich gut. AuÃerdem sollte man Allah in dem Monat noch mehr für seine Gaben danken, die er uns tagtäglich gibt.
Manche nehmen sich im Monat Ramadan gerne frei, um die Zeit zum Beispiel zum Qur'an lesen zu nutzen usw.

Wie es im Qur'an so schön steht:
âDer Monat Ramadan ist der, in dem der Quran nieder gesandt wurde: eine Leitung für die Menschen und deutliche Zeichen der Führung und Unterscheidung. Wer also von euch in diesem Monat da ist, der soll ihn durch fasten, ebenso viele andere Tage aber, wer krank oder auf Reisen ist. Gott will Erleichterung für euch, und Er will keine Erschwernis für euch, so dass ihr die Anzahl (der Tage) erfüllt und Gottes GröÃe verherrlicht dafür, dass Er euch geleitet hat, und dass ihr dankbar werdet.â (Sure 2; Vers 184-186)

Elhamdulillah (Gott sei dank), Allah hat uns Muslimen damit also einen sehr schönen Monat gegeben!

Steht das Fest Ramadan in Verbindung zum Mond und ist Ramadan Ursprung der Sabäer?




Satai Vale


Ramadan=Fasten am Tageslich.

Koran. Sure 2,187 - Al-Baqara
"Und eà und trinkt, bis der weiÃe Faden von dem Schwarzen Faden der Morgendämmerung für euch erkennbar wird. Danach vollendet das Fasten bis zur Nacht."

Aus der Zeit vor dem Islam und in den Haditen beschrieben.
Nummer des Hadith 595
(Sahih Muslim auf Arabisch: 1808)
"Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Wenn ihr den Neumond (arabisch Hilal) seht, dann fastet. Und wenn ihr ihn wieder seht, dann brecht euer Fasten. Und wenn die Sichtung nicht möglich ist, so fastet dreiÃig Tage."

Muslime Fasten von Neumond bis zum Neumond genau 30 Tage. Und sie essen erst nach Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang. während des Tageslichts wird gefastet.
Kein Prophet Lehrte Ramadan, er hat seinen Ursprung von den Sabeär. Wie sieht ihr das ganze?
Kleiner Nachtrag am Rande ich will hier nicht Provozieren ich stelle Fragen die Parallen und Gemeinsamkeiten mit dem Islam und der Sabäer sowie der vorislamischen Zeit sich befassen.



Answer
Ramadan steht in Verbindung zum mond da das Fest im Jahresverlauf im 9.ten Monat des Jahres stattfindet.
Hier hast du was zum lesen...aber du wilsst das ja garnicht wissen du willst ja mit deinen Fragen provozieren...oder sollte ich mich irren?

Der Ramadan (âØ±ÙØ¶Ø§Ù â / ramaá¸Än /âSommerhitzeâ) ist der neunte Monat des islamischen Mondkalenders und der islamische Fastenmonat. Vormonat ist der Scha'ban, ihm folgt der Schawwal.
Das Fest des Fastenbrechens (arabisch: id al-fitr / türkisch und bosnisch: Ramazan Bayram) am Ende des Ramadans ist nach dem Opferfest der höchste islamische Feiertag.
Das Fasten (saum, siyam / âØµÙØ§Ù , صÙÙ â / á¹£aum, á¹£iyÄm) im Fastenmonat Ramadan / âØ±ÙØ¶Ø§Ù â / Ramaá¸Än ist eine der im Koran verankerten religiösen Pflichten der Muslime. Die ursprüngliche Bedeutung des Wortes âSaumâ leitet sich aus dem Verb s-w-m in der Bedeutung von âstillstehenâ, âruhenâ und in übertragenem Sinne âsich enthaltenâ, âfastenâ ab. In den in Mekka entstandenen Koranversen kommt der Begriff nur einmal vor; hier wird Maria durch die Offenbarung befohlen wie folgt zu sprechen:
âIch habe dem Barmherzigen ein Fasten gelobt. Darum werde ich heute mit keinem menschlichen Wesen sprechen.â
â KORAN: Sure 19, Vers 26
Entsprechend wird der Begriff saum (Fasten) von den Koranexegeten an dieser Stelle mit âSchweigenâ (samt) verbunden â als Zeichen der Enthaltsamkeit, die im islamischen Fasten in allen Bereichen des täglichen Lebens charakteristisch ist.
Somit dürfte der Begriff Mohammed schon in der mekkanischen Periode der Prophetie bekannt gewesen sein, obwohl die vorislamischen Gesellschaftsformen Arabiens (Ausnahmen: Juden und Christen) das Fasten als religiöse Institution nicht gekannt haben; denn weder die Beschreibungen vorislamischer Kulte noch Inschriften und Graffiti aus dem Kulturraum, in dem der Islam entstanden ist, lassen auf arabische Ursprünge des Fastens schlieÃen.
Die ersten, im Koran belegbaren Bestimmungen über die Art des Fastens sind in denjenigen Koranversen nachweisbar, die in Yathrib / Medina nach der Auswanderung Mohammeds (Hidschra) entstanden sind. Jedoch sind die Formulierungen dieser Verse neben ihrem imperativen Charakter relativ vage:
âIhr Gläubigen! Euch ist vorgeschrieben, zu fasten⦠(Das Fasten ist) eine bestimmte Anzahl von Tagen (einzuhalten).â
â KORAN: Sure 2, Vers 183-184
Die Zeitaspekte des Fastens festzulegen war somit die Aufgabe der Jurisprudenz (Fiqh), die z. T. unverbindlichen Aussagen des Korans mit Inhalt auszufüllen und sie näher zu präzisieren (siehe unten).
Mohammed schloss sich mit seinen Gefährten in M

Kamis, 19 Desember 2013

Fasten eigentlich Ärzte im Ramadan auch oder nicht?

fasten im ramadan
 on Christen fasten vor Ostern 40 Tage. Muslime fasten im
fasten im ramadan image
Q. Ich meine, wenn ich mir denke ich wäre jetzt Patient und es stünde eine unaufschiebbare OP bei mir an, dann wäre mir schon Angst und bange, wenn der operierende Arzt an dem tag noch nix gegessen und getrunken hätte.

Wie ist das denn so, fasten Ãrzte und personen auf denen groÃe verantwortung liegt überhaupt oder sind die auch befreit wie Kinder, Schwangere, Kranke usw.?


Answer
Solchen Berufsgruppen ist es wohl nur bedingt erlaubt zu fasten.
Man soll nicht fasten wenn es zu schwer für einen ist. Und erst recht nicht, wenn man andere dadurch in Gefahr bringt.
Dafür gibt es die Möglichkeit der Armenspeisung.

Kannst also Hilfe - auch von einem Moslem - in der Fastenzeit annehmen ;)

Wobei ich lieber von einem fastenden Arzt als von einem alkoholisierten Arzt operiert werden würde.

Gibt es in der Fastenzeit eine FastenPFLICHT für Christen?




Sinn+Zweck


Bei Moslems ist es ja so, dass während des Ramadans, also einen Monat im Jahr, alle Moslems verpflichtet sind zu fasten und wer dieser Pflicht nicht nachkommt, der verstöÃt gegen einen der fünf Säulen des Islams, so dass man eine der gröÃten Sünden begeht.

Wie ist es bei Christen in der Fastenzeit? Sind sie auch verpflichtet zu fasten, wenn die Fastenzeit da ist? Wie schlimm ist es, wenn man dieser Pflicht nicht nachkommt, genauso schlimm wie bei den Moslems?



Answer
Fasten ist eine Pflicht für orthodoxe Christen ("Ostkirche") und in geringerem MaÃe auch für Katholiken, jedoch nicht für Protestanten.
Fasten bei den orthodoxen und katholischen Christen bedeutet Verzicht auf Fleisch (und auf Tierprodukte), aber nicht tagsüber nichts und abends viel essen wie im Islam.

Warum steigt im Fastenmonat der Lebensmittelverbrauch auf das Doppelte?




Richy Rich


Nach einer Statistik gibt jeder Haushalt für Lebensmittel im Monat Ramadan das Doppelte aus als sonst


Answer
stimmt nur zu gut.
ich habe in indonesien als küchenchef gearbeitet, einem moslem land. wir haben im monat ramadan die küche extra früh aufgesperrt und frühstück gemacht, doppelt soviel wie sonst, weil es blieb ja nur kurze zeit alles zu vertilgen. und am abend das selbe. sobald der muezin von seinen turm fertig geheult hatte, ging der sturm aufs kalte buffet los, bis spät in die nacht hinein. SO stelle ich mir das fasten nicht vor. und wahrscheinlcih der prophet mohammed (friede sei mit ihm) wohl auch nicht.



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Jumat, 13 Desember 2013

Warum steigt im Fastenmonat der Lebensmittelverbrauch auf das Doppelte?

fasten im ramadan
 on Wirksame Gebet und Fasten im heiligen Monat Ramadan | NEWS
fasten im ramadan image



Richy Rich


Nach einer Statistik gibt jeder Haushalt für Lebensmittel im Monat Ramadan das Doppelte aus als sonst


Answer
stimmt nur zu gut.
ich habe in indonesien als küchenchef gearbeitet, einem moslem land. wir haben im monat ramadan die küche extra früh aufgesperrt und frühstück gemacht, doppelt soviel wie sonst, weil es blieb ja nur kurze zeit alles zu vertilgen. und am abend das selbe. sobald der muezin von seinen turm fertig geheult hatte, ging der sturm aufs kalte buffet los, bis spät in die nacht hinein. SO stelle ich mir das fasten nicht vor. und wahrscheinlcih der prophet mohammed (friede sei mit ihm) wohl auch nicht.

Sind viele Bräuche des Islam auch in Deutschland so langsam gesellschaftsfähig?




Richy Rich


z.B.Fasten: Ist vor allem unter Hartz IV-Empfängern üblich. Ab dem 15. wird bis zum Beginn des nächsten Monats auf feste Nahrung verzichtet. Dann folgt das fünfzehntägige Fest des Fastenbrechens. Gefeiert wird auf gut Deutsch mit viel Alkohol und Schweineschnitzel.


Answer
Sag ich doch...

Konsequent und ständig jeweils 2 Wochen...
Wer kann und darf das schon?
Nur die vom Glück gezeichneten Hartzer...

Und kaum jemand begehrt auf gegen
diesen 2wöchigen, schröderschen Ramadan,
schlieÃlich können sie während der
Fastenzeiten auf Reklamesender zurück greifen
und sich anschauen wie tumbe Russen ständig
Milchschnitten verkassematukeln oder
deutsche Helden sich an immer vollen
NutellaGläsern laben...
Da muà der Ramadan-Hartzer ja genügsam
werden, denn schlieÃlich ist die Nahrung
der Reklamisten auch nicht
besonders ausgewogen...

Was will der gläubige, von den netten
Liberalisten geläuterte und trotzige
Systemverteidiger mehr...

Vor allem haben Hartzer irgendwann ein
Körpergewicht erreicht, welches so leicht
ist, daà sie in den Himmel kommen müssen......

Also ist ist der Status Quo des Ramadanisten
doch recht kommod......

Mit welchen Worten brechen die Muslime ihr Fasten bei Ramadan?




2008


wer kann mir sagen mit welchen worten die muslime ihr fasten bei sonnenuntergang brechen?
ich meinte eigentlich ob ein gebet oder so gesprochen wird bevor sie essen dürfen



Answer
es gibt schon gebete, die aufgesagt werden können, die beherrscht aber nicht jeder, man bittet Gott um Vergebung um Beistand den Monat durchzuhalten, einem zu helfen das aus einem ein besserer Mensch wird, das Gott meine Familie beschützen möge und natürlich das Fasten so wie ich es tat als rechtmÃig ansieht und es gelten lässt.... etc. so mache ichs halt :)



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Warum steigt im Fastenmonat der Lebensmittelverbrauch auf das Doppelte?

fasten im ramadan
 on Fastenbrechen: Politische Gedanken im Ramadan | Ehrenfeld - K�lner ...
fasten im ramadan image



Richy Rich


Nach einer Statistik gibt jeder Haushalt für Lebensmittel im Monat Ramadan das Doppelte aus als sonst


Answer
stimmt nur zu gut.
ich habe in indonesien als küchenchef gearbeitet, einem moslem land. wir haben im monat ramadan die küche extra früh aufgesperrt und frühstück gemacht, doppelt soviel wie sonst, weil es blieb ja nur kurze zeit alles zu vertilgen. und am abend das selbe. sobald der muezin von seinen turm fertig geheult hatte, ging der sturm aufs kalte buffet los, bis spät in die nacht hinein. SO stelle ich mir das fasten nicht vor. und wahrscheinlcih der prophet mohammed (friede sei mit ihm) wohl auch nicht.

Sind viele Bräuche des Islam auch in Deutschland so langsam gesellschaftsfähig?




Richy Rich


z.B.Fasten: Ist vor allem unter Hartz IV-Empfängern üblich. Ab dem 15. wird bis zum Beginn des nächsten Monats auf feste Nahrung verzichtet. Dann folgt das fünfzehntägige Fest des Fastenbrechens. Gefeiert wird auf gut Deutsch mit viel Alkohol und Schweineschnitzel.


Answer
Sag ich doch...

Konsequent und ständig jeweils 2 Wochen...
Wer kann und darf das schon?
Nur die vom Glück gezeichneten Hartzer...

Und kaum jemand begehrt auf gegen
diesen 2wöchigen, schröderschen Ramadan,
schlieÃlich können sie während der
Fastenzeiten auf Reklamesender zurück greifen
und sich anschauen wie tumbe Russen ständig
Milchschnitten verkassematukeln oder
deutsche Helden sich an immer vollen
NutellaGläsern laben...
Da muà der Ramadan-Hartzer ja genügsam
werden, denn schlieÃlich ist die Nahrung
der Reklamisten auch nicht
besonders ausgewogen...

Was will der gläubige, von den netten
Liberalisten geläuterte und trotzige
Systemverteidiger mehr...

Vor allem haben Hartzer irgendwann ein
Körpergewicht erreicht, welches so leicht
ist, daà sie in den Himmel kommen müssen......

Also ist ist der Status Quo des Ramadanisten
doch recht kommod......

Mit welchen Worten brechen die Muslime ihr Fasten bei Ramadan?




2008


wer kann mir sagen mit welchen worten die muslime ihr fasten bei sonnenuntergang brechen?
ich meinte eigentlich ob ein gebet oder so gesprochen wird bevor sie essen dürfen



Answer
es gibt schon gebete, die aufgesagt werden können, die beherrscht aber nicht jeder, man bittet Gott um Vergebung um Beistand den Monat durchzuhalten, einem zu helfen das aus einem ein besserer Mensch wird, das Gott meine Familie beschützen möge und natürlich das Fasten so wie ich es tat als rechtmÃig ansieht und es gelten lässt.... etc. so mache ichs halt :)



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Rabu, 11 Desember 2013

Warum fasten die Muslime zu Ramadan und was wird im Fastenmonat so gemacht?

fasten im ramadan
 on Fastenbrechen: Politische Gedanken im Ramadan | Ehrenfeld - K�lner ...
fasten im ramadan image



Freiheit





Answer
Indem man sich des Essens und Trinkens enthält, erfährt man, was es bedeutet, wirklich Hunger und Durst zu haben. Man fühlt, wie sich arme Menschen, die eigentlich nichts zu essen/trinken haben, fühlen!
Aber Fasten bedeutet noch viel mehr. In dieser Zeit ist man Allah sehr nah (vor allem im Gebet, wobei man das sowieso immer sein sollte meiner Meinung nach). Man bemüht sich auch, noch mehr Gutes als sonst zu machen, sich also besser zu benehmen etc. Einfach, dass man mehr darüber nachdenkt, was man eigentlich gut. AuÃerdem sollte man Allah in dem Monat noch mehr für seine Gaben danken, die er uns tagtäglich gibt.
Manche nehmen sich im Monat Ramadan gerne frei, um die Zeit zum Beispiel zum Qur'an lesen zu nutzen usw.

Wie es im Qur'an so schön steht:
âDer Monat Ramadan ist der, in dem der Quran nieder gesandt wurde: eine Leitung für die Menschen und deutliche Zeichen der Führung und Unterscheidung. Wer also von euch in diesem Monat da ist, der soll ihn durch fasten, ebenso viele andere Tage aber, wer krank oder auf Reisen ist. Gott will Erleichterung für euch, und Er will keine Erschwernis für euch, so dass ihr die Anzahl (der Tage) erfüllt und Gottes GröÃe verherrlicht dafür, dass Er euch geleitet hat, und dass ihr dankbar werdet.â (Sure 2; Vers 184-186)

Elhamdulillah (Gott sei dank), Allah hat uns Muslimen damit also einen sehr schönen Monat gegeben!

Steht das Fest Ramadan in Verbindung zum Mond und ist Ramadan Ursprung der Sabäer?




Satai Vale


Ramadan=Fasten am Tageslich.

Koran. Sure 2,187 - Al-Baqara
"Und eà und trinkt, bis der weiÃe Faden von dem Schwarzen Faden der Morgendämmerung für euch erkennbar wird. Danach vollendet das Fasten bis zur Nacht."

Aus der Zeit vor dem Islam und in den Haditen beschrieben.
Nummer des Hadith 595
(Sahih Muslim auf Arabisch: 1808)
"Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Wenn ihr den Neumond (arabisch Hilal) seht, dann fastet. Und wenn ihr ihn wieder seht, dann brecht euer Fasten. Und wenn die Sichtung nicht möglich ist, so fastet dreiÃig Tage."

Muslime Fasten von Neumond bis zum Neumond genau 30 Tage. Und sie essen erst nach Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang. während des Tageslichts wird gefastet.
Kein Prophet Lehrte Ramadan, er hat seinen Ursprung von den Sabeär. Wie sieht ihr das ganze?
Kleiner Nachtrag am Rande ich will hier nicht Provozieren ich stelle Fragen die Parallen und Gemeinsamkeiten mit dem Islam und der Sabäer sowie der vorislamischen Zeit sich befassen.



Answer
Ramadan steht in Verbindung zum mond da das Fest im Jahresverlauf im 9.ten Monat des Jahres stattfindet.
Hier hast du was zum lesen...aber du wilsst das ja garnicht wissen du willst ja mit deinen Fragen provozieren...oder sollte ich mich irren?

Der Ramadan (âØ±ÙØ¶Ø§Ù â / ramaá¸Än /âSommerhitzeâ) ist der neunte Monat des islamischen Mondkalenders und der islamische Fastenmonat. Vormonat ist der Scha'ban, ihm folgt der Schawwal.
Das Fest des Fastenbrechens (arabisch: id al-fitr / türkisch und bosnisch: Ramazan Bayram) am Ende des Ramadans ist nach dem Opferfest der höchste islamische Feiertag.
Das Fasten (saum, siyam / âØµÙØ§Ù , صÙÙ â / á¹£aum, á¹£iyÄm) im Fastenmonat Ramadan / âØ±ÙØ¶Ø§Ù â / Ramaá¸Än ist eine der im Koran verankerten religiösen Pflichten der Muslime. Die ursprüngliche Bedeutung des Wortes âSaumâ leitet sich aus dem Verb s-w-m in der Bedeutung von âstillstehenâ, âruhenâ und in übertragenem Sinne âsich enthaltenâ, âfastenâ ab. In den in Mekka entstandenen Koranversen kommt der Begriff nur einmal vor; hier wird Maria durch die Offenbarung befohlen wie folgt zu sprechen:
âIch habe dem Barmherzigen ein Fasten gelobt. Darum werde ich heute mit keinem menschlichen Wesen sprechen.â
â KORAN: Sure 19, Vers 26
Entsprechend wird der Begriff saum (Fasten) von den Koranexegeten an dieser Stelle mit âSchweigenâ (samt) verbunden â als Zeichen der Enthaltsamkeit, die im islamischen Fasten in allen Bereichen des täglichen Lebens charakteristisch ist.
Somit dürfte der Begriff Mohammed schon in der mekkanischen Periode der Prophetie bekannt gewesen sein, obwohl die vorislamischen Gesellschaftsformen Arabiens (Ausnahmen: Juden und Christen) das Fasten als religiöse Institution nicht gekannt haben; denn weder die Beschreibungen vorislamischer Kulte noch Inschriften und Graffiti aus dem Kulturraum, in dem der Islam entstanden ist, lassen auf arabische Ursprünge des Fastens schlieÃen.
Die ersten, im Koran belegbaren Bestimmungen über die Art des Fastens sind in denjenigen Koranversen nachweisbar, die in Yathrib / Medina nach der Auswanderung Mohammeds (Hidschra) entstanden sind. Jedoch sind die Formulierungen dieser Verse neben ihrem imperativen Charakter relativ vage:
âIhr Gläubigen! Euch ist vorgeschrieben, zu fasten⦠(Das Fasten ist) eine bestimmte Anzahl von Tagen (einzuhalten).â
â KORAN: Sure 2, Vers 183-184
Die Zeitaspekte des Fastens festzulegen war somit die Aufgabe der Jurisprudenz (Fiqh), die z. T. unverbindlichen Aussagen des Korans mit Inhalt auszufüllen und sie näher zu präzisieren (siehe unten).
Mohammed schloss sich mit seinen Gefährten in Medina zunächst dem 'aschura-Fest, dem Versöhnungstag der in Medina und dessen Umgebung sesshaften Juden an; man fastete an diesem Tag vom Sonnenuntergang bis zum Sonnenuntergang des nächsten Tages und nicht - wie im Ramadan - nur den Tag über. Nach dem islamischen Mondkalender fällt dieser Tag, an dem das Fasten auch im Islam eine empfehlenswerte Handlung geblieben ist, auf den 10. Muharram; denn an diesem Tag des ersten islamischen Monats soll Noah die Arche verlassen haben. In Mekka wurden an diesem Tag - bis zum letzten Jahrhundert - die Tore des Heiligtums der Kaaba geöffnet. Der 9. Muharram ist auch ein Festtag schiitischer Asketen; am 10. Muharram gedenken die Schiiten des Märtyrertods von al-Husain, dem Sohn des ersten Imams Ali ibn Abu Talib. Somit blieb das Fasten am Aschura-Fest sowohl für die Sunniten als für die Schiiten Bestandteil religiöser Praktiken aus unterschiedlichen Gründen.
Im zweiten Jahr (623-624) nach der Auswanderung Mohammeds aus Mekka nach Medina waren die Koranverse in Sure 2, Verse 183-185 und 189 der erste Schritt, eine eigenständige, für die islamische Gemeinschaft neue Institution des Fastens einzurichten, deren Vollendung und ritualrechtliche Regelung allerdings der Rechtslehre vorbehalten werden sollte. Die Struktur und inhaltliche Abfolge dieser Verse zeigen, dass sie nicht gleichzeitig, sondern in einzelnen Teilen offenbart worden sind; der berühmte Gelehrte al-Baidawi (â  1286 oder 1292-1293), Kadi in Schiraz steht mit dieser Auffassung in der Korangelehrsamkeit nicht allein.
Besonderen Stellenwert erhält der Fastenmonat Ramadan durch die koranische Aussage, dernach es gerade dieser Monat gewesen ist, in dem
âKoran (erstmals) als Rechtleitung für die Menschen herabgesandt worden ist, und (die einzelnen Koranverse) als klare Beweise der Rechtleitung und der Rettung (?). Wer nun von euch während des Monats anwesend (d. h. nicht unterwegs) ist, soll in ihm fasten.â
â KORAN: Sure 2, Vers 185
Dies wird in der Nacht zum 27. Ramadan als die Nacht der göttlichen Bestimmung (lailat al-qadr / âÙÙÙØ© اÙÙØ¯Ø± â / lailatu ʾl-qadr) gefeiert. Das Fest ist koranischen Ursprungs; dem Gedenken an die Offenbarung des Korans ist die Sure 97 gewidmet:
âWir haben ihn (d.h. den Koran) in der Nacht der Bestimmung hinabgesandt. Aber wie kannst du wissen, was die Nacht der Bestimmung ist? Die Nacht der Bestimmung ist besser als tausend Monate.â


Ich habe mir die Antwort nicht aussuchen können es ist halt so.
Die Daumen runter und hoch bestätigen nur die Richtigkeit meiner Aussage!
Danke ich freue mich das mein Beitrag gelesen wird und so viel Zustimmung findet. Lol

Ich hab´mal ´ne spezielle Frage zum Ramadan, mehr so eine Art "lautes Nachdenken"-nun ist ja auch wieder Bunde?




Edda


Bundesliga, zum Beispiel, und da frage ich mich, wie machen das die muslimischen Spieler? Also, es gibt ja jetzt (auch in den deutschen Bundesligamannschaften,in Frankreich und anderswo sowieso), viele gläubige,praktizierende Muslime.
Wenn die während des Ramadan jetzt den ganzen Tag nichts essen und trinken, wie halten die denn am Nachmittag/Abend ein komplettes Bundesligaspiel aus?
Oder andere Wettkämpfe?
Wenn die nicht trinken dürfen?
Das geht doch gar nicht?!



Answer
Muslime, die Berufsfussballer sind, sind vom Ramadan-Fasten offiziell befreit.
Wenn sie sehr gläubig sind, fasten sie ab und zu in ihren Urlaubstagen als Ersatz. Aber geboten ist das nicht.
Dasselbe gilt für griechisch-orthodoxe Spieler und ihre Fastenzeiten.



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